Einsparungen beim Krisenzentrum Hörde


 



Am 17. Oktober haben sich die Mitglieder des Ausschusses Soziales, Familie und Gesundheit unter Mitwirkung von Herrn Stadtrat Siegfried Pogadl zu Haushaltsberatungen zusammengefunden. Dabei ging es um die Frage, an welchen Punkten Einsparungen, insbesondere bei den freiwilligen Leistungen, vorgenommen werden können. Ein möglicher Ansatzpunkt der Verwaltung könnte dabei eine Kürzung der Gelder für die Wohlfahrtsverbände sein.


„Es hat zu keiner Zeit ein Vertrauensschutz für künftige finanzielle Leistungen bestanden“, sieht Stadtrat Siegfried Pogadl auch Einsparmöglichkeiten beim Krisenzentrum Hörde.



Dazu Frank Hengstenberg, Sprecher der CDU im Ausschusses, Soziales, Familie und Gesundheit:



„Die jüngsten Änderungen im Zuwendungs- und Entgeltbereich erfordern auch von den Verbänden eine entsprechende Konsolidierungsleistung. Mehr Geld wird es für die Verbände nach unserem Verständnis nicht geben. Aufgabe der Politik ist es, ein soziales Dortmund zu schaffen, für die die, es brauchen. Sollte dieser Status quo gehalten werden, so kann dies nach jetziger Einschätzung nur ein Status quo auf geringem Niveau sein. Diesen Weg wird die CDU-Fraktion jedoch nicht mitgehen.“



Es ist somit auch Aufgabe der Verbände, nach Einsparmöglichkeiten und verfügbaren Synergien zu suchen, um ihre Aufgaben auch in Zukunft zielgerichtet erfüllen zu können. Aus diesem Grund trifft sich der Ausschuss Soziales, Familie und Gesundheit der CDU-Fraktion am Montag, dem 21.10.2002, zu einem Gespräch mit dem stellvertretenden Abteilungsleiter  der zentralen Dienste, Herrn Michael Siebert, zu einem Gespräch im Krisenzentrum Hörde.


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