Nach einem Ortstermin der Bezirksvertretung Brackel bei der evangelischen Gemeinde Asseln, hält die CDU-Fraktion Brackel fest, dass durch die erfolgreiche Arbeit und guten Kontakte von Bezirksjugendpfleger Jörg Bitter für die Asselner Jugendlichen ein erster Erfolg verzeichnet werden kann, da der dortige Jugendtreff attraktiviert werden kann.
Bei aller Euphorie die hier von allen Beteiligten mitschwingt, legt die CDU Wert darauf, auf weitere offene Arbeitgebiete im Stadtbezirk hinzuweisen.

„Es ist schade, dass die gute Jugendarbeit von Bitter konterkariert wird, da seitens des städtischen Liegenschaftsamtes es in elf Monaten nicht geschafft wird, nach öffentlichen Flächen zu suchen, um Jugendlichen einen geduldeten Aufenthalt zu ermöglichen!“, so CDU-Fraktionssprecher Barrenbrügge.

Die CDU vertritt die Auffassung, dass auch außerhalb der Öffnungszeiten der Einrichtungen Anlaufplätze gegeben sein müssen und fordert daher sogenannte Jugendbuden (relativ preiswert und robust), wie sie in Unna oder Scharnhorst schon existieren. Haben sie einen festen Anlaufpunkt, so werden bisherige regensichere Anlaufpunkte wie Vordächer bei Schulen oder Geschäftslokalen überflüssig!

Christian Barrenbrügge abschließend:
„Es ist für die CDU-Fraktion Brackel völlig unverständlich, dass es im Computerzeitalter innerhalb fast eines Jahres nicht zu schaffen sein soll, per Mausklick in den städtischen Katastern geeignete Parzellen zu finden und vorzuschlagen! Andernorts werden in dieser Zeitspanne Planung, Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme erledigt!“


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