Der Neubau der Elisabeth Grundschule und die Entwicklung des ganzen städtischen Areals zwischen Evinger Parkweg und Lothringer Str. waren die Themen im gestrigen Ortsterminder CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Eving mit Rektor Ulrich Althaus.

„In meiner Schullaufbahn habe ich noch nie an einer neuen Schule unterrichtet“, so der
Rektor, dem man die Freude der Erwartung deutlich anmerken konnte. Die Sicherheit des Gebäudes
vor Vandalismus durch Einbruchmeldeanlagen und die Sauberkeit durch Einzäunen des Grundstücks,
vergleichbar zur Theodor Heuss-Realschule, werden ebenfalls von ihm angesprochen. Durch die Standort-
verschiebung an die Lothringer Str. gibt es auch eine größere Entfernung zum jetzigen Standort
der Ganztagsbetreuung, dieser ist dann vom neuen Schulgebäude auch nicht mehr zu sehen.
Deshalb wünscht sich der Rektor Räume in unmittelbarer Nähe zur neuen Schule einen Neubau.

„Wir müssen das gesamte Areal betrachten und könnten uns bei einem Neubau des Ganztags
an der Elisabeth Schule dann die Nutzung der bisherigen Räume für die Gantagsbetreuung an der
Hauptschule Externberg vorstellen“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Neumann. Und Neumann
weiter, die Altenbegegnungsstädte an der Deutschen Straße entspricht nicht unseren fachlichen
Vorstellungen. Die Küche ist zu klein, der Eingangsbereich öffnet sich für Rollstuhlfahrer und
Rollatornutzern nicht automatisch, der Flur ist durch notwendige Schränke verengt, die Toiletten
müssten zahlenmäßig erweitert werden und ein Raum für die Ehrenamtlichen steht ebenfalls
nicht zur Verfügung. Bei geschickter Bauweise könnte der Ganztagsbereich mit der Seniorenbegegnungs-
stätte unter einem Dach entstehen. Hier dann eventuell das Familienbüro und das Seniorenbüro
mit unterzubringen scheint uns eine reizvolle Perspektive, fasst die CDU-Fraktion ihren Ortstermin zusammen.


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