Heinz Neumann: „CDU erfreut über erfolgreiche Elterngespräche.“


 Dass die Grafen-Grundschule in
 Deusen und die Wichlinghofer-
 Grundschule als gerettet anzusehen
 sind, stößt auf große Unterstützung
 bei der CDU-Fraktion.
 Obwohl beide Schulen durch die
 desolate Haushaltslage der Stadt Dortmund
 aus Sparmaßnahmen geschlossen werden sollten, haben es Politik, Verwaltung
und vor allem die betroffenen Eltern
geschafft, diese Schulen bis auf Weiteres zu
erhalten.



Dazu Heinz Neumann, neuer schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:
„Wir sind erleichtert, dass die beiden von der Schließung bedrohten Schulen aus der Liste der Sparmaßnahmen gestrichen werden und der weitere Betrieb gesichert wird. An diesen Beispielen kann man erkennen, wie wichtig es ist, Gespräche mit allen Akteuren zu führen. Besonderes Lob möchte ich an dieser Stelle den Eltern aussprechen. Denn ohne ihr engagiertes Auftreten in der Öffentlichkeit wären die beiden Schulen wohl geschlossen worden.“


Wenn sich der Ortsteil Wichlinghofen als Zuzugsgebiet in den nächsten Jahren weiterentwickelt, gehen wir davon aus, die Grundschule auch noch nach 2016 erhalten zu können, meint Ratsherr Heinz Neumann.


Schulen sind heute nicht nur reine Bildungseinrichtungen, sondern auch Mittelpunkt sozialen Lebens und Treffpunkt vieler Menschen aus einem Ortsteil. Für die CDU ist das ein wichtiger Aspekt, der auch bei anderen möglichen Schulschließungen berücksichtigt werden muss. Die CDU erwartet jetzt von der Stadtverwaltung ein vernünftiges Schulkonzept, bevor in der Presse wieder Hiobsbotschaften für Eltern von schulpflichtigen Kindern auftauchen.


„Die Beispiele Deusen und Wichlinghofen zeigen wie wichtig es ist, Eltern auch zukünftig als Gesprächspartner in die Schulpolitik einzubinden. Sollte jetzt in Wichlinghofen die Idee, Grundschule, Kindergarten, Begegnungsstätte und Vereinszentrum in einem Gebäude unterzubringen erfolgreich umgesetzt werden, so ist das ein Konzept für die Zukunft und vor allem auch für andere von der Schließung bedrohter Schulen“, so der CDU-Mann Heinz Neumann.


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