Die CDU im Rat der Stadt begrüßt grundsätzlich
  die erneute Initiative der Wirtschaftsförderung
  bezüglich neuer Wirtschaftsflächen in
  Dortmund.
  „Es ist schon lange an der Zeit, dass wir in
  Dortmund den Knoten für neue Wirtschafts-
  flächen durchschlagen. Die CDU war immer die 
  Triebfeder für die Ausweisung neuer Flächen und daher begrüßen wir die erneute Initiative von Wirtschaftsförderungschef Udo Mager“ teilt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU Fraktion Uwe Waßmann mit.



Die CDU im Rat der Stadt begrüßt grundsätzlich die erneute Initiative der Wirtschaftsförderung bezüglich neuer Wirtschaftsflächen in Dortmund.
„Es ist schon lange an der Zeit, dass wir in Dortmund den Knoten für neue Wirtschaftsflächen durchschlagen. Die CDU war immer die Triebfeder für die Ausweisung neuer Flächen und daher begrüßen wir die erneute Initiative von Wirtschaftsförderungschef Udo Mager“ teilt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU Fraktion Uwe Waßmann mit.


Erfreut zeigt sich die CDU, dass endlich auch die Entwicklung am Osterschleppweg nördlich des Flughafens vorangetrieben werden soll. Ebenso positiv bewertet die CDU die vom Wirtschaftsförderungschef Udo Mager erwähnten Flächen Groppenbruch, Güterbahnhof Westfaliastraße, und Buddenacker. Seit Jahren fordert die CDU-Fraktion immer wieder die Ausweisung und Entwicklung dieser Gewerbeflächen, die nun endlich auch im Masterplan Wirtschaftsflächen als bedarfsgerechte Flächen beschrieben sind.
„Wir sind sehr zufrieden, sollten die von der CDU immer geforderten Gewerbe- und Industrieflächen endlich entwickelt werden. Gerade in Zeiten schwerer Finanzkrisen in den Kommunen und immer noch zu hoher Arbeitslosenzahlen ist es wichtiger denn je, neue Industrie- und Gewerbebetrieb anzusiedeln, um so auch die Einnahmen für die Stadt zu erhöhen“, so Ratsherr Uwe Waßmann.


Die CDU teilt die Auffassung von Mager, dass Unternehmen Flächen als Luft zum atmen benötigen. „Es zeichnet sich schon länger ab, dass wir in Dortmund bei Flächen bis 1000 m² Vermittlungsprobleme haben. Dortmund als Stadt des Mittelstandes muss bei Flächen zwingend handlungsfähig sein, um die Interessen derer zu bedienen, die den vielzitierten Tausendfüßler darstellen. Ansonsten sehen wir Arbeitsplätze bedroht bzw. Neuansiedlungen gefährdet. Wir laden daher alle Parteien, die an der Sicherung und Entwicklung von Arbeitsplätzen interessiert sind ein, mit uns über Flächenentwicklung zu sprechen“ sagt Waßmann.


 


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