Dr. Eigenbrod: „CDU stolz auf die Akteure!“


 Obwohl die Bauarbeiten am und im
 Dortmunder U mit einigen unvorhersehbaren
 Problemen verbunden waren, ist die CDU
 stolz darauf, dass sich alle beteiligten Akteure
 bis an die Grenzen ihrer Leistungsbereitschaft
 bewegt haben. Es wurden Nächte
 durchgearbeitet, damit der Öffnungstermin
 am 9. Oktober gehalten werden kann.



Dazu der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Dr. Jürgen Eigenbrod:
„Obwohl der Museumsdirektor Prof. Kurt Wettengl im Vorfeld der Eröffnung berechtigte Sorgen bezüglich der Sicherheit gehabt hat, können am Eröffnungstag nun rund 350 Kunstwerke bewundert werden. Deshalb gilt mein besonderer Dank den Akteuren am Bau und Herrn Prof. Wettengl, der es geschafft hat, zahlreiche Kunstwerke auszustellen, die lange Zeit nicht zu sehen waren.“


Damit auch zukünftig große und namenhafte Ausstellungen im Museum gezeigt werden können, findet die Idee, dass eine Stiftung geplant ist, um das jährliche Ausstellungsprogramm zu sichern, bei der CDU große Unterstützung.


„In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal die hervorragende Arbeit der Freunde des Museums am Ostwall e. V. betonen, die seit Jahren das Museum beim Erwerb von Kunstwerken unterstützen und bei der Realisierung von Ausstellungen helfen“, so Ratsherr Dr. Jürgen Eigenbrod.


Die CDU-Fraktion wird daher jeden Versuch unterstützen, wenn Gelder aus dem Sponsoring einer Stiftung oder auch durch einzelne Unterstützer bereit gestellt werden.


„Obwohl wir für große Ausstellungen auch einen erhöhten finanziellen Rahmen benötigen, darf dies allerdings nicht auf dem Rücken anderer Kultureinrichtungen wie dem Theater oder der freien Szenen abgewälzt werden“, beteuert der Kultursprecher Dr. Eigenbrod.


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