Der Stadtgarten bildet mit der
 U-Bahnhaltestelle ein Entrée zum Rathaus
 Dortmund und zur Dortmunder Innenstadt.
 Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass
 sich rund um die U-Bahnhaltestelle vermehrt
 soziale Randgruppen aufhalten. Diese
 vermitteln den Nutzern der Stadtbahn
 und den Besuchern des Parkhauses, sowie der
Innenstadt oder des Theaters ein unbehagliches
Gefühl. Hier muss nach Meinung der CDU dringend
gehandelt werden, damit dieser kleine Park nicht
von einem beliebten Platz mit Aufenthaltsqualität
zu einem Angstraum verkommt.



Dazu die ordnungspolitische Sprecherin, Christiane Krause:
„Der Stadtpark wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern als Querung genutzt, um die Innenstadt oder das Rathaus zu erreichen. Die U-Bahnhaltestelle dort ist einer der zentralen ÖPNV-Knotenpunkte. Dass sich dort besonders in der warmen Jahreszeit – aber auch jetzt – zunehmend soziale Randgruppen rund um die U-Bahnhaltestelle aufhalten, sorgt bei den Bürgerinnen und Bürgern für Angst und Unbehagen. Es kommt öfter zu Pöbeleien oder verbalen Provokationen. Dieser Zustand muss – bevor er sich als „Markenzeichen“ des Parks verfestigt – geändert werden.“


In der nächsten Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden am 14.12.2010 wird ein entsprechender Antrag von der CDU eingereicht, der verstärkte und schärfere Kontrollen in dem Bereich Stadtgarten fordert.


Krause abschließend:
„Es ist nicht hinnehmbar, dass sich Gruppierungen in Dortmund zusammenrotten und Angst verbreiten, so dass Orte und Plätze von Bürgern gemieden werden. Wenn ich abends in die Stadt oder ins Theater gehe, dann möchte ich den Stadtpark nutzen ohne Angst haben zu müssen, dass ich in eine Konfliktsituation gerate. Es ist schade, dass die Verantwortlichen der Stadt diesen Zustand, der sich direkt vor der eigenen Haustür abspielt, anscheinend nicht selbst wahrnehmen, sondern mit der Nase darauf gestoßen werden müssen.“


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