Die volle Unterstützung der CDU-Fraktion
 erhalten die Polizei, Ordnungsbehörden
 und Jugendamt in der Nordstadt (aktuell:
 Mallinckrodtstrasse) für das endlich
 konsequente Einschreiten. „Offenbar gibt
 es endlich Einsicht in die dringende
 Handlungsnotwendigkeit. Noch so viele
 runde Tische und Konsultationskreise können
Konsequenz und energisches ordnungspolitisches
Einschreiten nicht ersetzen“, so die
ordnungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion
Christiane Krause.



 Die CDU fordert, dass endlich Schluss
 gemacht wird  mit verklärender
 „Multi-Kulti-Romantik“. Die Realitäten
 seien zu ernst und zwingen zu energischem
 Handeln. Konzeptionelles, konsequentes
 und mit allen wohlmeinenden, aktiven
 und an der Zukunft der Nordstadt
 interessierten Akteuren abgestimmtes
Vorgehen muss auf die Tagesordnung, und zwar
schnell“, fordert der Fraktionssprecher der CDU in der
Bezirksvertretung Innenstadt-Nord Thomas Bahr.


Es müsse für kriminelle Existenzen, Drogenhändler und menschenverachtende Prostitutions-Profiteure deutlich ungemütlicher werden, in Dortmund allgemein und speziell in der Nordstadt. Dortmund und die Nordstadt als lebenswertes und urbanes Quartier mit großem Entwicklungspotential haben es nicht verdient, Sammelbecken und Auffangstation für kriminelle Elemente und menschenverachtende Lebensformen von Randexistenzen aus ganz Europa zu werden. Den Anfängen, die längst gemacht seien,  gelte es zu wehren.


 „Hierfür brauchen wir einen neuen
 Dortmunder Konsens, und zwar
 parteiübergreifend. Wir dulden keine
 rechtsfreien Räume in Dortmund, nirgendwo.
 Es ist endlich Konsequenz und energisches
 Durchgreifen angesagt, und zwar konsequent
 und nachhaltig – nicht nur kurzatmige
 PR-Aktionen“, so die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin der Nordstadt Gerda Horitzky.

Die Marschrichtung „Repression und Hilfen“ ist nach Auffassung der CDU immer schon richtig gewesen und in kritischen Situationen wie der jüngsten an der Mallinckrodtstraße ohne Alternative. Alle erdenklichen Hilfsangebote für die, die sich selbst nicht helfen können, speziell die Kinder, „klare Kante“ und frühzeitiges, energisches und dauerhaft konsequentes Einschreiten von Polizei und städtischen Ordnungskräften seien jetzt mehr denn je erforderlich.


Die Vertreter der CDU sehen Oberbürgermeister Sieraus Bekenntnis („Aufräumen“ …) als Startschuss für endlich unnachgiebiges und konzertiertes Vorgehen von Verwaltung, Polizei und Politik. „Das muss jetzt dauerhaftes Programm werden“, sagt Christiane Krause. Und weiter: „Polizeiliches Einschreiten und unnachsichtiges Vorgehen der Ordnungskräfte und Behörden brauchen verlässliche politische Unterstützung. Die CDU ist dazu bereit!“


Die Nordstadt als lebens- und liebenswertes großstädtisches Wohnquartier verdiene alle Aufmerksamkeit von Politik und Verwaltung, Ordnungskräften und Polizei. Eklatante Probleme wie Straßen-Prostitution, Schwarzarbeiter-„Strich“, offener Drogenhandel, Verelendung ganzer Straßenzüge und Quartiere, Vernachlässigung von Kindeswohl und das Entstehen rechtsfreier Räume in Dortmund können und dürfen nicht länger geduldet werden und dürfen sich keineswegs dauerhaft verfestigen, so die Christdemokraten.


Für unangepasstes Verhalten und weiteren Zuzug krimineller Elemente muss es zwingend unattraktiv und „ungemütlich“ werden in Dortmund und speziell in der Nordstadt, so Bahr und Horitzky einhellig. Die Zielsetzung sei klar: Es dürfe sich nicht herumsprechen in Europa und sonst wo, dass in Dortmund jeder machen kann was er will und keiner was dagegen tut. „Wer das gerne möchte, der soll wo anders hingehen. In Dortmund ist er jedenfalls nicht willkommen und bekommt das zu spüren – notfalls energisch,“ meint Krause.


Zwingend notwendig dafür und dringender denn je: Eine strategische Allianz mit dem friedlich, angepasst und an einem funktionierenden Gemeinwesen interessierten, in der Nordstadt lebenden Teil der ausländischen Bevölkerung. Das sei die wirklich wichtige und herausfordernde „zivilgesellschaftliche“  Aufgabe unserer „Stadtgesellschaft“ in Dortmund.


„Die Nagelprobe werden wir in der Nordstadt abliefern müssen und erleben!
Die CDU erwartet vom grünen Rechts- und Ordnungsdezernenten Wilhelm Steitz, dass nach vielen Jahren offenkundig nutzlosen Palavers endlich mal das in der Nordstadt konsequent durchgesetzt wird, was die Bewohner inklusive große Teile der ausländischen Bevölkerung erwarten: Die Sicherstellung, Gewährleistung und Durchsetzung von Sicherheit, Recht und Ordnung im nördlichen Teil unserer Innenstadt. Darum geht es schließlich“, so die CDU-Politiker abschließend.


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