Bulgaren und Rumänen, die in der
 Dortmunder Nordstadt in Autos
 übernachten. Wohnungen, die dort als
 Massenschlafstelle und Aufenthaltsgelegenheit
 dienen – das sind mittlerweile eindeutige
 Zeichen dafür, dass sich in der Nordstadt
 eine Szenerie entwickelt hat, deren Ausmaß
 unsere Vorstellungskraft übersteigt und Polizei
und Stadt vor ihrer größten Herausforderung
stehen. Die CDU begrüßt es daher umso mehr,
dass Polizei und Ordnungsamt in der Nordstadt
durchgreifen, und bulgarische Fahrzeuge, die als Übernachtungsstelledienen, abschleppen.



Dazu Christiane Krause, ordnungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion:
„Während sich die Politik mit Themen wie Drogenkonsum und Drogenhandel auf offener Straße im Dortmunder Norden beschäftigt und nach Lösungen sucht, hat sich still und leise ein viel größeres Problem eingeschlichen, dessen Ausmaß Angst und Hilflosigkeit verbreitet. Die Einwanderung von Bulgaren und Rumänen in die Nordstadt, die ihre sehr einfache Lebensweise und ihr dominantes Auftreten mit nach Dortmund gebracht haben, stellen für Stadt und Staat eine Aufgabe dar, wie man sie bisher in Dortmund nicht kannte. Umso positiver ist es nun zu hören, dass das Ordnungsamt Durchsetzungskraft an den Tag gelegt hat, und Autos, die als Schlafstellen dienten, überprüft und abgeschleppt hat.“


Krause unterstützt voll und ganz das Handeln des Ordnungsamtes und hofft, dass dadurch die Spirale der negativen Entwicklung in der Nordstadt ein wenig aufgehalten bzw. dadurch gegengesteuert wird.


Krause abschließend:
„Den Bürgern in der Nordstadt, die dort Häuser vermieten oder selbst wohnen, muss gezeigt werden, dass Stadt und Staat für sie da sind und auch handeln. Durch Maßnahmen, wie die der Autoüberprüfung und das Abschleppen dieser schafft man langsam ein System, mit dem man es den Eingereisten ungemütlich macht. Gleichzeitig wird den Roma aber auch gezeigt, dass Dortmund nicht der Ort ist, an dem man seine eigene Parallelwelt aufbauen kann und auf Kosten von Stadt, Staat und ansässigen Bürgern Nutznießer ist und dabei gleichzeitig Angst verbreitet.“


Verantwortlich: