Uwe Waßmann: „CDU will eine bessere Flächenvermarktung!“


  Um zukünftig schneller, einfacher,
  bedarfsorientiert und möglichst passgenau
  Dortmunder Wirtschaftsflächen an
  interessierte Unternehmen anbieten zu
  können, will die CDU eine neue
  Gesellschaftsgründung. Diese Gesellschaft
  ist der Wirtschaftsförderung angegliedert
  und soll zukünftig in der Lage sein, eine optimierte Flächenvermarktung von städtischen Grundstücken durchzuführen.



Einen entsprechenden Antrag hat die CDU zur Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung am 23.3.2011 eingebracht.


„Wenn Unternehmen in Dortmund Grundstücke für Erweiterungen, Neuansiedlungen oder Verlagerungen nachfragen, muss die Wirtschaftsförderung in die Lage versetzt werden, durch Flächen in eigener Hand schnell handeln zu können, um die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Dortmund weiter zu optimieren“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Uwe Waßmann.


Bisher ist in Dortmund das Liegenschaftsamt für die Vermarktung der Grundstücke zuständig, die der Stadt gehören. Nur die städtischen Wohnbaugrundstücke sind vor Jahren einem Sondervermögen –gesonderter Flächenpool der Stadt Dortmund – zugeführt worden, um die Grundstücke schneller und bedarfsgerechter zu vermarkten. Ansonsten wird bei der Veräußerung von städtischen Flächen ein großer Verwaltungsapparat in Gang gesetzt.


„Deshalb soll nun ein weiterer Pool entstehen, indem die Wirtschaftsflächen der Stadt Dortmund eingebracht werden, um eine optimierte Grundstücksvermarktung durch die Wirtschaftsförderung zu gewährleisten. Ziel soll es sein, dass sich auch Partner einbringen können, die sich sowohl mit Finanzmitteln, als auch mit Grundstückseinlagen engagieren. Ein Grundstückspool, der der Wirtschaftsförderung direkt unterliegt soll dafür sorgen, dass durch den direkten Zugriff auf Grundstücke durch die Gesellschaft eine schnellere und nachfrageorientierte Bedienung ermöglicht wird und somit Investoren ohne weitere Reibungsverluste möglichst passgenaue Angebote unterbreitet werden können.
Die Wirtschaftsförderung kann somit ihrer Aufgabe noch konzentrierter nachgehen und wird in die Lage versetzt, neben der Förderung des Wirtschaftsstandortes Dortmund auch haushalterische Effekte erzielen zu können“ so der CDU Wirtschaftsexperte Uwe Waßmann.


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