Justine Grollmann: „Freiwilliges Soziale Jahr auf dem Weg zum Erfolg“


  Wir sind positiv überrascht, dass
  sich in Dortmund viele junge
  Menschen für das Freiwillige
  Soziale Jahr bewerben“, so die
  sozialpolitische Sprecherin der
  CDU-Fraktion Justine Grollmann.


 



Obwohl heute – am 1. Juli 2011 – die Ära des Zivildienstes beendet wird und der Bundesfreiwilligendienst sowie das Freiwillige Soziale Jahr erst in den Kinderschuhen steckt, laufen gerade in Dortmund die Bewerbungen bei den Wohlfahrtsverbänden mehr als gut an.


Die CDU-Ratsfrau weiß zu berichten, dass beispielsweise in Schleswig-Holstein kaum Bewerber für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr zu finden sind. Gerade im Pflegebereich bestehen immer noch die größten Sorgen, dass viele Aufgaben, die bisher von Zivildienstleistenden erfüllt worden sind, nicht mehr angeboten werden können. Umso erfreulicher sei es für Dortmund, dass die Entwicklung hier eine andere Richtung einschlägt.
Dies sei auch ein Verdienst der freien Wohlfahrtsverbände, die frühzeitig damit begonnen haben, für das Freiwillige Soziale Jahr zu werben.


„Wenn der positive Trend von Bewerbungen junger Schulabgänger so weiter geht und der eine oder andere noch Zivildienstleistende seine Dienstzeit freiwillig verlängert, werden wir in Dortmund keine größeren Problem im Bereich der sozialen Stellen bekommen“, ist sich die CDU-Ratsfrau Justine Grollmann sicher und weiter:
„Wir dürfen jetzt nur nicht die Hände in den Schoß legen, sondern müssen gemeinsam mit Politik und Wohlfahrtsverbänden daran arbeiten, dass die positive Entwicklung in Dortmund weiter geht.“


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