Krause: „Verschmutzung durch Hundekot vermeiden“ 


  Wem ist es noch nicht passiert? Man
  geht über die Straße oder über eine
  Wiese und tappst in einen abgelegten
  und nicht entsorgten Hundehaufen.
  Schnell versucht man, den Kot wieder
  vom Schuh loszuwerden, nur dumm bei 
  Profilschuhen, wo sich die Hundefäkalien
  in jede Ritze verteilt haben. Ein Ärgernis, das nach Meinung der CDU nicht sein muss bzw. das durch das Aufstellen von Hundekotbeutelspendern eingeschränkt werden könnte.



Dazu die ordnungspolitische Sprecherin
 „In vielen Städten gehören Hundekotbeutelspender genauso zum Erscheinungsbild, wie Abfallbehälter“, so die ordnungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Christiane Krause. „In einer Stadt wie Dortmund mit über 25.000 Hundebesitzern (angemeldet) sollte es üblich sein, dass an markanten Hundeauslauf- und Spazierpfaden entsprechende Hundekotbeutelspender aufgestellt sind. Oft hat ein Hundebesitzer, dem auch daran gelegen ist, seine Umwelt vom Hundekot frei zu halten, keine entsprechende Tüte für die Entsorgung dabei. Mir fallen da spontan Flächen wie Stadtgarten, Fredenbaum- oder Rombergpark ein. Gerade hier sind neben Hundehaltern auch viele Familien mit Kleinkindern unterwegs.“


Krause sieht die Anschaffung von Hundekotbeutelspendern als freundlichen Service für alle Dortmunder Bürger, aber auch als eine Art Gegenleistung für Hundebesitzer, die für die Haltung eines Hundes tief in die Tasche greifen müssen.


„Hundehalter zahlen für ihr Tier jährlich 144,- Euro Steuern und für gefährliche Hunde 432,- Euro. Hat man zwei Hunde, betragen die Steuern hierfür je Hund sogar 192,- Euro. Von der Aufstellung von Hundekotbeutelspendern hätten nicht nur umweltbewusste Hundehalter etwas, sondern auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger Dortmunds, die dadurch vielleicht weniger oft ausweichen oder gar die üble Bekanntschaft eines abgelegten Hundehaufens nicht machen müssen, so Krause abschließend.“


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