„Wir müssen die Potentiale des
 Dortmunder Hafens nicht nur in seiner
 Eigenschaft als Bahnhof im Zentrum
 mitteleuropäischer Wasserstraßen
 ausschöpfen, sondern auch als Drehscheibe
 der Verkehrsträger Binnenschiff, Eisenbahn
 und LKW weiterentwickeln“, so der
 wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion
Uwe Waßmann zur Begründung einer Anfrage der
CDU im Ausschuss für Wirtschaftsförderung.


Aus Sicht der CDU müssen die weiteren Flächenpotentiale entlang des Dortmunder Ems-Kanals hinsichtlich ihrer Entwicklungsmöglichkeiten betrachtet werden und abhängig vom Ergebnis dieser Betrachtung in die Entwicklung einbezogen werden.


„Der Hafen ist ein qualifizierter Standort für umschlags-, produktions- oder dienstleistungsorientierte Unternehmen, die auf das Wasser angewiesen sind. Die CDU-Fraktion will daher den Dortmunder Hafen gerade in Zeiten des Strukturwandels in der Entwicklung der Potentiale unterstützen.
Die Bedeutung des Dortmunder Hafens als größtes zusammenhängendes Industriegebiet mit über 5000 Arbeitsplätzen verdeutlicht die Notwendigkeit dieser Unterstützung“ sagt Waßmann weiter.


„Dazu zählt vor allem das geplante Container Terminal und die Fläche Westfaliastraße, die sich noch immer im Besitz der Bahn AG befindet.
Ebenso erwarten wir ein Gutachten des Frauenhofer-Institutes, die beauftragt wurden, eine Bestandsaufname zu liefern und die Stärken und Schwächen des Hafens zu analysieren.
Wir sind immer noch der Meinung, dass neben Gewerbe- und Industrieflächen ein großes Potential für die Gastronomie- und die Freizeitbranche im Bereich des Hafen besteht. Die CDU ist durchaus der Meinung, dass eine Symbiose von Industrie und Freizeit im Hafengebiet möglich ist und wirbt dabei für kreative Denkanstösse und die Bereitschaft aller Beteiligten“ so Waßmann abschließend.


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