Tonlage der Bürgerinitiative empört CDU

 Mit Empörung hat die sportpolitische
 Sprecherin der CDU-Fraktion Ute Mais die
 Information aufgenommen, dass nun die
 Kurler Bürgerinitiative gegen den neuen
 Standort des Sportplatzes an der Kurler
 Straße wieder mobil machen will. „Wenn
 sich die Initiative nun erkundigen will,
 wie Sportvereine am besten „wegzuklagen“
sind, müssen wir uns ernsthaft sorgen. Es kann
nicht sein, dass zwischen sozialen Aufgaben der
Vereine und persönlichen Wünschen die Wichtigkeit
von Sportvereinen auf der Strecke bleibt“, so Ute Mais.

Die CDU ist der Meinung, dass die Verwaltung während des gesamten Prozesses zur Findung eines neuen Standortes für den Sportplatz eine vernünftige Abwägung zwischen Allgemeinwohl, Naturschutz und persönlicher Betroffenheit vorgenommen hat.


Dazu Ute Mais:
„Wir sind uns sicher, dass die Verwaltung einen guten Job gemacht hat. Bei allen Meinungsunterschieden und Interessenskonflikten dürfen wir auf keinen Fall die soziale Wichtigkeit von Sportvereinen aus den Augen verlieren. Jugendarbeit, Leistungsport oder Seniorengruppen sind ohne Sportvereine und deren Sportanlagen aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Ich will daher an alle Bürger in Dortmund und vor allem in Husen/Kurl appellieren – Vergesst nicht die soziale Arbeit der Vereine und stärkt ihnen den Rücken“


Es ist bedauerlich, wenn durch solche Aussagen wie Vereine wegzuklagen die Sachlichkeit einer Diskussion verloren geht.
„Wir stehen als CDU jedenfalls hinter dem Verein und werden die Entscheidung des Standortes für den neuen Sportplatz an der Kurler Straße weiterhin verteidigen und voran treiben“, verspricht die CDU-Ratsfrau Ute Mais.


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