Was passiert, wenn ein Anwohner
  in der Glückaufsegenstraße in
  Hacheney einen Notarztwagen benötigt
  und gleichzeitig in der Erstaufnahme-
  einrichtung (EAE) ein Feuer ausbricht?
  Diese Frage stellt sich die CDU-Fraktion
  und ist dabei ohne Antwort geblieben.



„Wir müssen uns auch über solche Szenarien Gedanken machen und dabei über Lösungen nachdenken“, so CDU-Ratsmitglied Dr. Jürgen Eigenbrod.


Für die CDU muss die Sicherheit und Erreichbarkeit der Anwohner im Bereich der EAE im Notfall gewährleistet sein sowie selbstverständlich auch aller Personen, die sich jeden Tag in der Erstaufnahmeeinrichtung in Dortmund Hacheney aufhalten.


„Deshalb werden wir in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Hörde ein Sicherheitskonzept für den Bereich der EAE in Hacheney einfordern, sofern es nicht schon in irgendeiner Schublade der Verwaltung oder der Feuerwehr bereit liegt“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion Hörde, Michael Depenbrock.


Für die CDU-Fraktion muss gerade für diesen Bereich in Hacheney ein Sicherheitskonzept erstellt werden.
„Wir haben zwar viele Anliegerstraßen in Dortmund, in denen nicht gleichzeitig ein Notarztwagen auf der Straße stehen kann und ein Feuerwehrwagen vorbeifahren kann. Aber nirgendwo endet eine Anliegerstraße durch ein Wohngebiet mit einer Einrichtung, wo sich täglich hunderte Personen rund um die Uhr aufhalten“, so Dr. Jürgen Eigenbrod.


Verantwortlich: