Antrag zur Sitzung der
BV Brackel am 07.03.2013

Rüschebrinkstraße

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Brackel bittet nachfolgenden Antrag als Antrag in der Sitzung am 07.03.2013 zu behandeln:

Die Bezirksvertretung beschließt:
Die Verwaltung wird gebeten, die Verkehrsinsel auf der Rüschebrinkstraße an der Kreuzung zum Wambeler Hellweg zu verkleinern und dadurch die östliche Fahrbahn der Rüschebrinkstraße (Richtung Norden) zu verbreitern.

Sollte eine Verkleinerung der Verkehrsinsel aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht möglich sein, so wird die Verwaltung gebeten zu prüfen, ob an dieser Stelle eine Verlegung der Bushaltestelle Rüschebrinkstraße oder die Schaffung einer Haltebucht für den Busverkehr möglich ist.

Begründung:
In dem oben beschriebenen Bereich trifft die Rüschebrinkstraße auf den Wambeler Hellweg. An dieser Stelle befindet sich ein Fußgängerüberweg mit Ampelanlage. Im Bereich dieses Fußgängerüberweges werden die beiden Fahrbahnen der Rüschebrinkstraße durch eine Verkehrsinsel getrennt. Gleichzeitig befindet sich auf der östlichen Seite, leicht südlich versetzt, eine Bushaltestelle. An dieser Bushaltestelle halten die Busse der Linien 427 und 422.

Die östliche Fahrbahn der Rüschebrinkstraße (Richtung Norden) wird durch die genannte Verkehrsinsel in dem Bereich der Bushaltestelle derartig verkleinert, dass bei einem Halt des Busses an der Haltestelle ein Vorbeifahren von Kraftfahrzeugen erheblich erschwert bzw. bei größeren Fahrzeugen unmöglich gemacht wird. Dies hat dann zur Folge, dass der vom Wambeler Hellweg auf die Rüschebrinkstraße abbiegende Verkehr stoppen muss. Insbesondere wenn die Linksabbieger vom Wambeler Hellweg eine Grünphase haben, kommt es zu einer Blockade des Wambeler Hellwegs, da die nachrückenden Linksabbieger auf dem Wambeler Hellweg halten müssen.

Um im Falle des Haltens eines Busses die Durchfahrt von Kraftfahrzeugen besser zu ermöglichen, sollte durch eine Verkleinerung der Verkehrsinsel die östliche Fahrbahn (Richtung Norden) verbreitert werden. Entsprechend wären die Fahrbahnmarkierungen, insbesondere die sich spaltende Mittellinie an die verkleinerte Verkehrsinsel anzupassen.

Gegenüber dieser Maßnahme wäre es auch denkbar, eine Verbesserung des Verkehrsflusses dadurch zu erreichen, dass man die Haltestelle leicht nach Norden verschiebt oder am östlichen Fahrbahnrand die Fahrbahn durch Wegnahme eines Teils des Bürgersteiges verbreitert. Auch wäre die Schaffung einer Haltebucht denkbar. Doch ist die hier vorgeschlagene Verkleinerung der Verkehrsinsel vorzugswürdig, da die Bushaltestelle Rüschebrinkstraße erst vor einiger Zeit in diesem Bereich modernisiert und barrierefrei ausgestaltet wurde.


Verantwortlich: