Ratsmitglied Dr. Eva-Maria Schauenberg stellt Planungen vor


  Der Vollanschluss der Ubinckstraße an die
  Derner Straße zur Entlastung der Siedlungs-
  bereiche rund um den Merckenbuschweg rückt
  näher. Diese erfreuliche Nachricht kann
  Dr. Eva-Maria Schauenberg, CDU-Ratsmitglied
  u.a.für Kirchderne, nach Sichtung der
  Unterlagen für die nächste Sitzung
  des Ausschusses für Bauen, Verkehr und Grün
  am 16.09.2014 überbringen.



Seit 1996 wurde der Anschluss des Merckenbuschwegs an die Derner Straße in den unterschiedlichen politischen Gremien immer wieder diskutiert, da die große Wohnsiedlung im Prinzip nur im Bereich der Derner Straße im Westen sowie an der Straße „Am Karrenberg“ im Osten an das überörtliche Straßennetz angebunden ist. Dies hätte seit Jahren zu großen Umwegen und zu längeren Anfahrtszeiten für Rettungsfahrzeuge geführt, weiß Dr. Schauenberg zu berichten.


Die nunmehr mittels eines Planungsbeschlusses angestrebte Lösung der verkehrlichen Probleme sieht einen Vollanschluss der Ubinckstraße an die Derner Straße vor. Zukünftig soll der Verkehr sowohl von Westen als auch von Osten kommend in die zurzeit noch für den PKW-Verkehr gesperrte Ubinckstraße einfahren können. Auch der abfließende Verkehr wird die Ubinckstraße zukünftig sowohl als Linksabbieger in Richtung Stadtmitte als auch mittels eines Rechtsabbiegers Richtung Grevel nutzen können. Dazu soll eine Ampelanlage installiert werden, die auch den parallel zur Derner Straße fließenden Stadtbahnverkehr der Linie U42 berücksichtigt.


Da sich aber sowohl die rot-grüne Landesregierung in Form des Verkehrsministeriums als auch der Landesbetrieb Straßenbau NRW nicht an einer Finanzierung der Maßnahme beteiligen werden, wird die Stadt Dortmund die Planungskosten in Höhe von 30.000 Euro sowie zu einem späteren Zeitpunkt die Baukosten in Höhe von 500.000 Euro aus eigenem Budget finanzieren.


Dr. Eva-Maria Schauenberg: „Insgesamt gesehen ist das gut angelegtes Geld, die teilweise Jahrzehnte alten verkehrlichen Probleme in der Siedlung ein Stück weit zu lösen. Mit den dann drei möglichen Zu- und Abfahrten am Karrenberg, an der Ubinckstraße und an der Derner Straße kommt es zu einer merklichen Entlastung für die Anwohnerinnen und Anwohner.“


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