CDU-Fraktion macht sich Bild vor Ort und sucht geeigneten Namen



 


 


 



Das an der Stadtgrenze zwischen Dortmund-Mengede und Castrop-Rauxel/Ickern im Bau befindliche Regenrückhaltebecken nimmt immer mehr Gestalt an. Davon konnten sich Vertreter der CDU-Fraktion bei einem Ortstermin am vergangenen Mittwoch ein Bild machen.


Der baupolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion Sascha Mader zeigte sich hierbei beeindruckt über den zügigen Fortgang der Baumaßnahmen an der Emscher. Das insgesamt ca. 25 Millionen Euro teure und ca. 30 ha große Vorhaben wird im Endausbauzustand ca. 1,1 Millionen Kubikmeter Fassungsvermögen haben, das sich auf vier einzelne Becken verteilt. „Das sind dann rund 7 Millionen Badewannenfüllungen, die die Emscheraue zusätzlich aufnehmen kann, um die Menschen weiter flussabwärts in Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne, Herten, Gelsenkirchen, Essen, Bottrop, Oberhausen und Dinslaken im Falle eines Starkregenereignisses vor Hochwasser zu schützen.“



 


 


 


Im Kreise der CDU-Vertreter wurde wiederholt auch angeregt, verstärkt über einen passenden, Identität stiftenden Namen nachzudenken. „Das Regenrückhaltebecken in Hörde heißt ja Phoenix-See. Etwas ähnliches und kurzes müsste uns auch im Dortmunder Nordwesten einfallen“, wünscht sich Mader. Hierzu wollen die CDU-Bezirksvertreter aus Mengede zeitnah in Gespräche mit den Nachbarn aus Castrop-Rauxel eintreten, denn bekanntlich liegt das Regenrückhaltebecken sowohl auf Dortmunder als auch auf Castrop-Rauxeler Stadtgebiet.



 


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