Gemeinsame Pressemitteilung des CDU Stadtbezirks Innenstadt-Nord und der CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord zur Schlägerei in der Stahlwerkstraße

Gerda Horitzky, Vorsitzende des Stadtbezirkes I.-Nord:
„Mit Entsetzen haben wir den Gewaltausbruch in der Stahlwerkstraße am vergangenen Freitag (15.05.2015) zur Kenntnis nehmen müssen. Wieder einmal rückt die Dortmunder Nordstadt mit erschreckenden Ereignissen in den Fokus der medialen und öffentlichen Aufmerksamkeit. Wieder einmal werden die erfreulichen Entwicklungen und Nachrichten von einem Gewaltereignis in den Hintergrund gedrängt.
Es kann nicht angehen, dass immer wieder Bereiche in der Nordstadt Schauplatz solcher Gewaltausbrüche sind. Wir Bewohner haben ein Recht auf Sicherheit. In Teilen der Nordstadt besteht die Gefahr, in ein Klima der Angst abzurutschen – insbesondere für ältere Bewohner und Kinder. Dem muss unbedingt entgegen gewirkt werden.“

Dorian Marius Vornweg, CDU Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung, ergänzt:
„Die Straßen der Nordstadt dürfen nicht zum öffentlichen Austragungsort krimineller Rivalitäten werden.“

Stadtbezirk und BV Fraktion fordern die größtmögliche Unterstützung für die umfangreiche und gute Arbeit der Polizei vor Ort.

„Diesbezüglich sehen wir insbesondere die Landesregierung in der Pflicht personell bei der Polizei nachzubessern. Denn jeder zusätzliche Polizist, der momentan in der Nordstadt dringend gebraucht wird, fehlt im Zweifelsfall an anderer Stelle“, betont Vornweg.

Die CDU sieht in den Ereignissen aus der Stahlwerkstraße eine erhebliche Gefahr für das Ziel einer lebenswerten Nordstadt, an dem zahlreiche engagierte Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen seit vielen Jahren mit hohem Engagement arbeiten.


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