Als ein sehr positives Beispiel für Sauberkeit in einer Stadt sieht der ordnungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Friedrich-Wilhelm Weber, die U-Bahn-Stationen in Dortmund. „Bei einigen Fahrten durch das Stadtgebiet mit verschiedenen Linien der U-Bahn ist mir sehr positiv aufgefallen, dass weder Abfall noch Schmierereien an Wänden und Säulen zu sehen waren“, so Weber.

Und Weber weiter:
„Die Sauberkeit in den U-Bahn-Stationen halte ich für absolut vorbildlich. Hier wird anscheinend durch regelmäßige Reinigungs- und Wartungsarbeiten in den einzelnen U-Bahn-Stationen dafür Sorge getragen, dass sich erst gar keine Müllecken bilden. Ausgezeichnet fand ich den Einsatz in Sachen „Graffitis entfernen“. Denn hier war an einem Morgen eine Wand in einer Station besprüht worden. Am Abend waren die Schmierereien bereits wieder entfernt. Das ist ein Verfahren, was auf jeden Fall nachahmenswert ist. Denn klar ist, wo einmal Wände beschmiert sind, kommen auch schnell neue Schmierereien hinzu. Auch in Sachen Kaugummis auf Böden, ausgetretene Zigarettenkippen oder sonstigen Müll waren die U-Bahn-Stationen in einem vorzeigbaren Zustand.“

Weber weiß, dass die DSW mehr Kapazitäten hat, als die Stadt, um sogenannte „Müllecken“ schnell zu reinigen und Beschmierungen an Wänden zu entfernen. „Es wäre schön, wenn die Stadt in ähnlicher Weise Müll wegräumen und Graffitis beseitigen könnte. Nur leider fehlen die nötigen finanziellen Mittel und das Personal. Für die Stadt hat die Sauberkeit in den U-Bahn-Stationen einen enormen Positiveffekt. Denn viele Bewohner und Besucher nutzen täglich die U-Bahn. Und die fühlen sich in einem sauberen Umfeld sicherer und wohler, als in einem verdreckten.“


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