Festival bringt Sport, Action und Kultur nach Dortmund

Auf Einladung der CDU-Fraktion informierte sich die CDU-Fraktion bei einem Vortrag vom Leiter des Referats für Kultur und Sport des Regionalverbandes Ruhr über das neue Format der Ruhr Games.

Bereits 2015 feierten die Ruhr Games ihre erfolgreiche Premiere in der Metropole Ruhr. Die diesjährige Auflage des europäischen Sport-, Kultur- und Jugendfestivals findet am Fronleichnam-Wochenende 2017 vom 15. bis zum 18. Juni im östlichen Ruhrgebiet statt.

Die Veranstaltung wird vom Regionalverband Ruhr organisiert, wobei das Land Nordrhein-Westfalen die Ruhr Games unterstützt.

„Zum Erfolgsrezept der Ruhr Games gehört die Vielfalt aus kernolympischen Sportdisziplinen gepaart mit Actionsport, Kultur- und Jugendevents“, so der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Joachim Pohlmann.

Tausende junge Sportler aus dem gesamten Ruhrgebiet und den europäischen Partnerstädten im Alter von 12 bis 21 Jahren treten bei den mehrtägigen Wettbewerben in olympischen Disziplinen und Actionsportarten gegeneinander an. Gemessen wird sich in Sportarten wie beispielsweise Basketball, Judo, Tennis, BMX, Skateboard und Parkour.
Austragungsstädte der Ruhr Games 2017 sind Dortmund, Hamm und Hagen.

„Für jeden Ort wird ein eigener sportlicher und thematischer Schwerpunkt entwickelt. Dortmund gilt dabei als der größte Festival- und Besucherstandort“, erklärt die sportpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Ute Mais.

Die Dortmunder Hauptstandorte sind das Stadion Rote Erde und die Helmut-Körnig-Halle. Sportarten wie Fechten, Turnen und Handball werden in weiteren Dortmunder Sporthallen gezeigt. Auf den Kulturbühnen sollen lokale Musiker aus dem Raum Dortmund auftreten umgeben von nationalen Künstlern wie Cro, Beginners oder Guano Apes, die voraussichtlich dabei sein werden.

„Wir hoffen, dass die Ruhr Games ihren Erfolg von 2015 wiederholen können, als 2015 über 125.000 Besucher gezählt werden konnten. Dafür sorgten natürlich auch kulturelle Topacts wie Jan Delay, Luxuslärm und Urbanatix“, erläutern die CDU-Sprecher Joachim Pohlmann und Ute Mais.

Finanziert werden die die Ruhr Games vom Regionalverband Ruhr mir einem Budget von 1 Millionen Euro. Zusätzlich stellt das Land NRW 1,5 Millionen Euro zu Verfügung.


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