Entwurf des Rettungsdienstbedarfsplans liegt vor und bestätigt zentralen Standort


 



Aufgrund gesetzlicher Vorgaben aktualisiert die Stadt Dortmund zur Zeit ihren Rettungsdienstbedarfsplan aus dem Jahre 1998.


Vorgabe: innerstädtisch soll eine Notarzt in 90 von 100 Einsätzen binnen acht Minuten vor Ort sein. In ländlichen bereichen liegt die Höchstgrenze bei zehn Minuten.



„Um Versorgungslücken aufzuspüren und diese gegebenenfalls abzudecken ist es notwendig, tätig zu werden. Es geht schließlich um Menschenleben,“ so Bürgermeister Adolf Miksch (CDU), örtliches Ratsmitglied, zur Notwendigkeit, den alten Plan zu überarbeiten.



„Für Mengede mit Oestrich, Bodelschwingh, Nette, Westerfilde und Teilbereichen Huckardes soll nach wie vor der ASB (Arbeiter Samariter Bund) von der Schulstrassse aus starten, um die Versorgung zu sichern,“ freut sich Herbert Paschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Mengede.



Somit ist die Versorgung gesichert, denn der RTW steht auch weiterhin 24 Stunden – rund um die Uhr – zur Verfügung. Um besser für Notfallsituationen (auch im Hinblick auf die Versorgung der Autobahnbereiche von A 45 und A2) gerüstet zu sein, wird zusätzlich als Reserve ein weiterer RTW an der Feuerwache Mengede vorgehalten.


Die Rettungswache ist für rund 45.000 Einwohner zuständig.



Die Bezirksvertretung Mengede wird am 13. November ihr Votum abgeben, bevor der Rat in seiner letzten Sitzung diesen Jahres (19.12.) abschließend entscheiden wird.


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