Frank Hengstenberg und Udo Reppin werden im Aufsichtsrat aktiv


 



Mit der Aufstellung des „3-Punkte-Plans“ hat die CDU-Fraktion Maßstäbe in der Frage nach der Einführung einer stadtweiten Ganztagsbetreuung an Dortmunder Schulen gesetzt.

Ein Teilaspekt ist dabei die Einrichtung einer „Familienagentur“, die die Betreuung im heimischen Umfeld gewährleisten soll. Neben den bereits heute bestehenden Angeboten der Kirchengemeinden und Trägerorganisationen zur heimischen Betreuung, soll bei den Dortmunder Diensten (DoDi) eine „Familienagentur“ eingerichtet werden. Ziel ist die nachhaltige Unterstützung von Familien bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Damit eine Umsetzung schnellstmöglich erfolgen kann, werden die CDU-Fraktionsmitglieder Frank Hengstenberg und Udo Reppin in der nächsten Sitzung des Aufsichtsrats der Dortmunder Dienste einen Vorstoß in dieser Sache unternehmen.


„Der CDU-Fraktion geht es darum, einen wichtigen Beitrag zu einem sinnvollen und notwendigen Ganztagsbetreuungskonzept zu leisten.


Dazu zählt die inhaltliche Ausgestaltung der „Familienagentur“ durch die Dortmunder Dienste GmbH. Ein erster Ansatz mit der Erarbeitung eines Konzeptes muss jetzt erfolgen“, umreißen Frank Hengstenberg und Udo Reppin die Aufgabe für die städtische Beteiligungsgesellschaft.


Nach Auffassung der CDU soll DoDi Aufsichtskräfte mit geprüfter Zuverlässigkeit und mindestens einfacher Qualifikation an Elterninitiativen und Familien zur Kinderbetreuung auszuleihen. Ein attraktives Angebot stellt dies vor allem auch für Alleinerziehende dar, die einzeln oder im Rahmen eines Zusammenschlusses zu Aufsichtsgemeinschaften auf ausgebildetes DoDi-Personal zurückgreifen können.


„Natürlich sollen auch die freien Wohlfahrtsverbände und Organisationen auf das Personal der „Familienagentur“ zurückgreifen können, um ihr Angebot abzurunden oder personelle Engpässe zu vermindern“, können sich Frank Hengstenberg und Udo Reppin weitere Nutznießer des Angebotes vorstellen.


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