CDU-Fraktion im Ausschuss für Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung zu Gast bei der Fa. Hirschberg Objekteinrichtungen GmbH


 



Die CDU-Fraktion im Ausschuss für Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung hat sich am heutigen Mittwoch, den 12. März, im Rahmen eines Ortstermins über die Inhalte eines optimierten Bürobetriebes bei der Dortmunder Fa. Hirschberg Objekteinrichtungen GmbH informiert. Rainer Hirschberg ist Gründer der aus insgesamt fünf Unternehmen bestehenden Hirschberg Unternehmensgruppe. Zugleich ist er Vorstandsvorsitzender der Sparte Büroeinrichter im Bundesverband Bürowirtschaft. Der Besuch stand ganz im Zeichen der Frage nach der Steigerung von Leistungsfähigkeiten und dem Abbau von Leistungshemmnissen im Büro.

Dazu Rainer Hirschberg:


„Gerade in der heutigen Wirtschaftslage kann eine Kostensenkung durch eine Optimierung des Bürobetriebs für ein Unternehmen von existenzieller Bedeutung sein. Das macht ein Umdenken in Bürolandschaften erforderlich. Flexible Gestaltung, bedarfsgerechter Zuschnitt von Büroflächen und die Schaffung kommunikativer Strukturen führen zwangsläufig zu einer betrieblichen Leistungssteigerung. Denn nur ein Unternehmen, das in der Lage ist, auf personelle und strukturelle Veränderungen räumlich flexibel, z.B. durch Erweiterung oder Verkleinerung von Büroräumen zu reagieren, ist in der Lage, seine Leistungsfähigkeit sich wandelnden Konditionen anzupassen.“


„Besondere Bedeutung kommt dabei vor allem einer intelligenten Bauobjektplanung im Vorfeld zu,“ sieht Dr. Helmut Eiteneyer, Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung auch die Politik gefordert. „90% der Büroarbeitsplatzkosten sind Personalkosten. Hier müssen bestehende Personalbestände optimal in eine leistungsfähige Bürolandschaft eingebunden werden. Dies kann jedoch nur dann bestmöglichst erfolgen, wenn bereits die bauorganisatorische Vorplanung entsprechende Möglichkeiten eröffnet. Architektur- und Organisationsplanungen müssen bereits zum Planungsbeginn aufeinander abgestimmt werden,“ sieht Dr. Eiteneyer frühzeitigen Handlungsbedarf bereits bei der Standortplanung.


„Diese Überlegungen führen eindrucksvoll vor Augen, dass die Umsetzung innovativer Bürokonzepte zur Kostenreduzierung beiträgt“, sieht Dr. Eiteneyer unter Umständen auch Verbesserungsmöglichkeiten mit der Folge geringerer Kosten auch bei städtischen Betrieben und bei der Stadt selbst.


Mehr als die Hälfte der in Dortmund Beschäftigten sind im sog. tertiären Bereich, der Dienstleistung, beschäftigt. Dabei haben 99% der Dortmunder Unternehmen weniger als 100 Mitarbeiter. Ein funktionierender Bürobetrieb ist somit zwingende Voraussetzung für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines solchen Unternehmens. Als problematisch stellt sich dabei jedoch oftmals die Altersfrage der Unternehmen und der genutzten Gebäude heraus. Umstrukturierungen von Arbeitsplätzen und Arbeitsumfeld wie z.B. die Bereitstellung von bedienerfreundlichen Computerarbeitsplätzen, sowie innovative Maßnahmen bei der Arbeitsplatzgestaltung sind in hohem Umfang geeignet, betriebliche Folgekosten durch sinnvolle Investitionen zu minimieren.


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