Im Zuge der Umgestaltung des Fredenbaumparks setzt die CDU auf ein familienfreundliches und erlebnisorientiertes Gesamtkonzept.

 


Aus diesem Grund fordert die CDU nicht nur die geplante Umfeldgestaltung am Big Tipi voranzutreiben, sondern auch Voraussetzungen zur Einrichtung einer selbständigen Gastronomie am größten Indianerzelt der Welt zu schaffen.
 
Dazu Frank Hengstenberg, Vorsitzender der CDU-Fraktion:


„Wenn wir den Bereich des Big Tipi für Familien mit Kindern ansprechend und für Besucher attraktiv gestalten wollen, dann können wir gastronomische Aspekte nicht außen vor lassen. Vielmehr ist der Erfolg des Big Tipi maßgeblich von einer ansprechenden Gastronomie abhängig, die zusätzliche Magnetwirkung für Besucher entfaltet. Der Zustand, dass durch bestehende Verträge konkurrierende gastronomische Zusatzangebote ausgeschlossen sind, ist nicht länger tragbar. Dieses Defizit muss beseitigt werden“, sind sich Frank Hengstenberg und Rosemarie Liedschulte, Sprecherin der CDU-Fraktion im Kinder und Jugendausschuss einig.


„Darüber hinaus müssen sich die für den Park bietenden Chancen auf eine Erweiterung über den Kanal sowie nach Deusen und den Petroleumhafen genutzt werden, um Spiel-, Sport- und Naherholungsangebote in der Nordstadt weiter auszubauen“, fordert Rosemarie Liedschulte eine schnelle Umsetzung der Planungen.


Jugendtreff Stollenpark


Zudem erinnert die CDU-Fraktion im KJA die Verwaltung daran, dass diese in der Ratssitzung am 13.05.2004 beauftragt worden ist, bis Ende Juni eine Vorlage in den Beratungsgang zu geben, die den Baubeschluss für die gemeinsame Realisierung des Jugendtreffs und der Tageseinrichtung für Kinder für insgesamt ca. 750.000,- € zum Gegenstand hat.


„Seit über fünf Jahren wird uns seitens der Verwaltung Glauben gemacht, dass der marode und baufällige Jugendtreff am Stollenpark zügig saniert wird. Getan hat sich jedoch bis heute nichts. Gerade aus diesem Grund ist uns unerklärlich, warum diese Vorlage schon wieder nicht auf der Tagesordnung des Kinder- und Jugendausschuss steht. Dieser Frage werden wir jedoch nachgehen“, kündigt Rosemarie Liedschulte eine entsprechende Dringlichkeitsanfrage für die Sitzung an.


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