„Renate Riesel macht bei Gneisenau Wahlkampfgetöse“



Manfred Jostes, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen, kontert die Vorwürfe der SPD hinsichtlich der Entwicklung der Gneisenaufläche. Er nimmt damit Bezug auf die bewusste Falschdarstellung der Kirchderner Ratsvertreterin der SPD, Renate Riesel.


 


Manfred Jostes:


„Als Aufsichtsratsvorsitzender der Projektgesellschaft Gneisenau erinnere ich daran, dass Frau Riesel ebenfalls Mitglied des Aufsichtsrates ist. Insofern dürfte ihr bekannt sein, dass sich die CDU und die Grünen seinerzeit zwar gegen 10.000 qm Einzelhandel ausgesprochen hatten. Aber selbst die im politischen Konsens angedachten 6.000 qm waren sowohl dem städtischen Konsultationskreis Einzelhandel als auch dem Regierungspräsidium in Arnsberg noch zu viel. Diese Fakten sind selbstverständlich auch Frau Riesel bekannt. Insofern kann ich ihre Presseverlautbarung nur als Wahlkampfgetöse abstempeln.“


 


Statt ständig Kritik zu äußern und den angeblichen Stillstand auf der Zechenfläche zu beklagen, freut sich Manfred Jostes, das nunmehr mit der RAG Gewerbeimmobilien ein finanzstarker Investor zur Entwicklung des Einzelhandelszentrums gefunden werden konnte. Damit konnte nach Auffassung von Manfred Jostes ein wichtiger Schritt unternommen werden, die Nahversorgungssituation für Derne entscheidend zu verbessern. Auf etwa 4.000 qm sollen ein Vollsortimenter, ein Discounter, ein Getränkemarkt sowie einige nicht zentrenschädigende Spezialgeschäfte entstehen.


 


Manfred Jostes ist guter Dinge, dass nach Fertigstellung der Gneisenauallee mit Anbindung an die B 236n auch ein Investor zur Errichtung für einen 7.000 qm großen Bau- oder Gartenmarkt gefunden werden kann.


„Statt zu lamentieren und ständig herumzunörgeln, sollte sich die SPD mit uns freuen, dass wir ein großen Schritt zur Aufwertung des Standortes Zeche Gneisenau unternommen haben.“


 


Verantwortlich: