Thomas Pisula: „Können die Grünen nicht lesen?“


 


  „Die gestrige Presseverlautbarung der


   Grünen können wir leider nicht


   unkommentiert lassen. Ich stelle


   mir die Frage, ob die Grünen nicht


   lesen können,“ so das neue


   Vorstandsmitglied der CDU-Fraktion,


   Thomas Pisula.



Es entspricht schlichtweg nicht der Wahrheit, wenn


die Grünen in Person von Mario Krüger behaupten,


Dr. Küpper sei aus rein persönlichen Gründen


in den Ruhestand gegangen.


Pisula zitiert dabei einen Brief von Oberbürgermeister


Dr. Gerhard Langemeyer an den Rat.


Darin heißt es:


„Seine (Dr. Küpper) Haltung, betriebliche Interessen


vor eigene  persönliche Belange zu stellen und sich


selbst zum Ende diesen Jahres hin neu zu orientieren,


stehe ich mit Hochachtung gegenüber“.


 


Thomas Pisula:


„Dr. Küpper ist augenscheinlich nicht aus persönlichen Gründen in den Ruhestand gegangen. Nachzulesen ist die Entlassung von Dr. Küpper auch verklausuliert im sogenannten Rot/Grünen-Koalitionspapier. Der CDU-Fraktion ging es immer um eine positive Rolle der Wirtschaftsförderung für Dortmund und nie um die Person des Geschäftsführers“


 


In ihrem Koalitionspapier fordern SPD und Grüne, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung und Dortmund-Projekt zu fusionieren. Eine alte Forderung der CDU, die nun endlich umgesetzt wird, um Synergieeffekte zu heben und die Schlagkraft der Dortmunder Wirtschaftsförderung deutlich zu erhöhen.


 


Dr. Helmut Eiteneyer, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, kritisiert insbesondere die falsche Behauptung der Grünen, die CDU-Fraktion hätte sich in den vergangenen fünf Jahren ausschließlich durch pauschale Forderung in Richtung einer Privatisierung der WBF ausgezeichnet.


 


„Gerne stelle ich Mario Krüger unsere vielschichtigen Anträge und Initiativen im Wirtschafts- und Beschäftigungsförderungsausschusses zur Verfügung.


Darin kann er nachlesen, dass sich die CDU-Fraktion immer konstruktiv aber auch kritisch mit der Dortmunder Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung auseinandergesetzt hat. Dieses kann Herr Krüger in allen Protokollen der Ausschuss-Sitzungen nachlesen.“


 


Dr. Helmut Eiteneyer verweist insbesondere auch auf die Forderung einer Organisationsuntersuchung für die Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, die seinerzeit noch zusammen mit der SPD-Fraktion beschlossen wurde. Diese auch von der Bezirksregierung in Arnsberg geforderte Organisationsuntersuchung wurde vom Oberbürgermeister aber immer abgelehnt mit der Begründung, dieses falle in seine Organisationshoheit. Er müsse sich daher an den Beschluss der beiden großen Fraktionen im Rat nicht halten.


 


„Hätte der Oberbürgermeister diese Organisationsuntersuchung frühzeitig durchgeführt, dann wäre der Katzenjammer jetzt sicherlich nicht so groß. Im Mittelpunkt der vielfältigen Bemühungen der CDU standen immer die Bestandsentwicklung der Dortmunder Unternehmen, insbesondere der mittelständischen Unternehmen, die den Hauptteil der Arbeitsplätze in Dortmund stellen.“


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