„Betriebszeiten bleiben bei 6-22 Uhr“

  CDU-Fraktionsvorsitzender Frank
  Hengstenberg folgt Manfred Jostes als
  Vorsitzender der „Fluglärmkommission“.
  Damit bleibt weiterhin der Dortmunder
  Planungsausschussvorsitzende auch
  Vorsitzender des Gremiums, das die
  Bezirksregierung Münster als Genehmigungsbehörde sowie die für Flugsicherung zuständige Stelle – Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS) – über Maßnahmen zum Schutz von Fluglärm und Luftverunreinigungen berät.



Die Kommission setzt sich aus Vertretern der Stadt Dortmund sowie der östlich angrenzenden Kommunen, der am Flughafen vertretenden Airlines, der Flughafen Dortmund GmbH sowie der Schutzgemeinschaft Fluglärm zusammen. Aufgabe der Kommission ist es, Vorschläge zu erarbeiten, die Fluglärm- und Abgasbelastung am Dortmunder Airport weiter zu senken.



Frank Hengstenberg begrüßt den Vertrauensvorschuss, den er als neuer Vorsitzender genießt: „Es freut mich, dass sich das Gremium aus seiner Mitte heraus sich für mich entschieden hat. Dass der Dortmunder AUSW-Vorsitzende eine gute Wahl für den Kommissionsvorsitz ist, haben meine Vorgänger Hubert Jung und Manfred Jostes unter Beweis gestellt. Ich werde deren vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten in der Kommission fortsetzen“.



                                      Hengstenberg wird sich in der
  Kommission auch weiterhin dafür
  einsetzen, dass die Beschlüsse des
  Rates beim Thema Flughafen strikt
  eingehalten werden. Jüngsten
  Vorschlägen der IHK zu einer
  generellen Ausweitung der 
 
Betriebszeiten erteilt er eine klare 
                                     Absage:

„Aufgabe der Politik ist es, zwischen den Interessen der Wirtschaft am Standort Dortmund und den berechtigten Nöten der vom Fluglärm betroffenen Anwohnern abzuwägen. Wir haben daher nicht ohne Grund die Betriebszeiten auf 6-22 Uhr festgelegt. Mit mir als Vorsitzenden der Kommission wird es selbstverständlich dabei bleiben. Dies entspricht im übrigen nicht nur dem Willen des Rates, sondern ist auch Beschlusslage der Dortmunder CDU“, so Hengstenberg.


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