Hengstenberg:
„ver.di und SPD verbreiten Privatisierungslüge“

  Als konzertierte Wahlkampflüge von
  SPD und ver.di  bezeichnen Fraktionschef
  Frank Hengstenberg und Parteichef
  Erich G. Fritz unisono die Falschmeldung,
  dass die CDU angeblich die Privatisierung
  der Sparkassen plane.



„Bei der CDU sollen die Sparkassen in Nordrhein-Westfalen das bleiben, was sie sind: bürgernah, kundenfreundlich und öffentlich-rechtlich. Für uns bleibt es beim 3-Säulen-Modell des deutschen Bankensystems von öffentlich-rechtlichen Banken, Genossenschaftsbanken und privaten Banken. Der öffentliche Banksektor soll auch weiterhin eine bedeutsame Rolle spielen, weil er gerade für die Kreditversorgung des Mittelstands wichtig ist. Die deutschen Sparkassen sind ein Erfolgsmodell und erfüllen wichtige Aufgaben für das Gemeinwohl,“ so Hengstenberg.


Die CDU hat daher den Vorsitzenden des Personalrates der Sparkasse Dortmund angeschrieben und ihn gebeten, diese bewusste Falschaussage bei den Angestellten der Sparkasse gerade zu rücken. Hengstenberg geht davon aus, dass sein Schreiben allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sparkasse Dortmund öffentlich zugänglich gemacht wird.
„Es ist unerträglich, dass mit ständigen bewussten Falschaussagen von SPD und ver.di Stimmung gemacht wird gegen die CDU und damit Einfluss genommen werden soll auf die Wahlentscheidung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Solches Verhalten kenne ich noch zur Genüge aus dem Kommunalwahlkampf.“



Hengstenberg stellt die Bedeutung der Sparkassen in Dortmund noch einmal heraus. Nach deren Umstrukturierung konnten immer noch 80 Filialen offen gehalten werden, was ein gutes Ergebnis sei, das die gute Arbeit der Mitarbeiter und des Vorstands zeigt.
„Aber es muss klar sein, dass alle auch ihren Beitrag für das Gesamtunternehmen leisten. Nur das sichert auch weiterhin eine ortsnahe Versorgung mit Filialen sowie die Kreditversorgung des Mittelstandes, insbesondere auch der Handwerksbetriebe. Auch die Förderung des ortsansässigen Vereinslebens sowie die Unterstützung sozialer und kultureller Initiativen und Vereine vor Ort bleibt damit dauerhaft gewährleistet“.


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