Thomas Pisula: „100 Meter Abstand sollen eingehalten werden“


                    Die jüngst aufgeflammte Diskussion über einen
  Standort für eine Mobilfunkantenne in
  Benninghofen nimmt die CDU-Fraktion zum
  Anlass, in der nächsten Sitzung des zuständigen 
  Umweltausschusses am 07.12.2005 einen
  Sachstandsbericht einzufordern.




 



Thomas Pisula, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, möchte die Diskussion auf eine sachliche Ebene stellen:


„Die Berichterstattung soll dazu dienen, mehr Transparenz für die Benninghofer Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig den zuständigen Fachausschuss zu informieren, inwieweit die vom Rat beschlossenen Mindestabstände für die Aufstellung von Mobilfunkantennen von den Anbietern auch wirklich eingehalten werden.“


 


Die CDU-Fraktion erinnert daran, dass es einstimmiger Willen des Rates war, Antennen nicht auf „empfindlichen“ Gebäuden wie Krankenhäusern, Kindergärten und Schulen zu errichten. Dazu sollte die Stadtverwaltung Gespräche mit den vier großen Netzbetreibern führen und darauf hinwirken, dass „neue“ Antennen in einem Mindestabstand von 100 Metern zu diesen Gebäuden errichtet werden.


 


Die CDU möchte erreichen, dass diese sogenannte „Dortmunder Lösung“, die bundesweit Beachtung gefunden hat, auch konsequent umgesetzt wird. Der jetzige Standort an der Benninghofer Straße 272 liegt aber nur gut 20 Meter von einem Kindergarten entfernt.


 


Thomas Pisula:


„Die Beruhigungsversuche von T-Mobile sind für uns nicht akzeptabel. Wir appellieren an den Betreiber, sich gemeinsam mit dem Bauordnungs- und Umweltamt gemeinsam an einen Tisch zu setzen und schnellstens einen Alternativstandort zu suchen, der die 100 Meter Abstand einhält.“


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