Wesentliche Teile des Autobahnnetzes des
  Regierungsbezirkes Arnsberg befinden sich
  westlich von Dortmund oder „rund“ um
  Dortmund. Daher macht es Sinn, die beiden
  Autobahnpolizeiinspektionen mit Sitz in Kamen
  und Hagen zukünftig dem Polizeipräsidium
  Dortmund zuzuordnen.
Christiane Krause (ordnungspolitische Sprecherin):
„Wir begrüßen als Ratsfraktion die Anbindung der Autobahnpolizei an das PP Dortmund ausdrücklich, auch als Kompetenzgewinn für den Standort Dortmund! An der Anzahl der Wachen und den eingesetzten Streifenwagen auf der Autobahn wird es keine Veränderung geben.“


Nach dem damaligen Konzept der „alten“ Landesregierung (Rot-Grün) sollte die Zuständigkeit des PP Dortmund auf das Polizeipräsidium Hamm, den Landrat Unna, den Landrat Soest und ggf. auf den Landrat des Hochsauerlandkreises ausgedehnt werden. In diesem Konzept war vorgesehen, die Autobahnpolizeien abzuschaffen und mit dem erkehrsdienst der jeweiligen Polizeibehörden zusammen zu legen.


Christiane Krause:
„Gott sei Dank haben die Bürger dieser Absicht durch die Wahl der Schwarz-Gelben Landesregierung rechtzeitig eine Absage erteilt. Anscheinend sind der Kollegin Lüders der SPD-Ratsfraktion die Konzepte ihrer damaligen Regierung selbst nicht bekannt!“


Durch die Anbindung der Autobahninspektionen werden Planstellen im Bereich der Leitung der Autobahnpolizei, der Stabsdienststellen und der Verwaltung für andere Aufgaben frei. Inwieweit Dortmund davon profitiert ist noch nicht absehbar.


Christiane Krause:
„Die CDU Ratsfraktion hält an ihrem Ziel fest, die Anzahl der Planstellen der Stadt Dortmund für gemeinsame Streifen im Rahmen der Ordnungspartnerschaften so zu erhöhen, dass diese Streifen neben der Innenstadt auch in den 12 Stadtbezirken unterwegs sein können. Leider sind wir bisher immer an dem Votum von Rot-Grün in Dortmund gescheitert!“


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