Thomas Pisula: „Sieg der Vernunft“
  Vor zwei Tagen mahnte die CDU-Fraktion
  Nachbesserungen bei der geplanten LKW-
  Entlastungszone in der Nordstadt an. Keine
  24 Stunden später schlagen der Ober-
  bürgermeister und Umweltdezernent vor,
  die LKW-Verbotszone noch vor ihrer
  Einrichtung schon wieder abzuändern.


„Es war schon beim Beschluss der Verbotszone absehbar, dass das Problem Feinstaub mit dieser Maßnahme nicht gelöst wird. Die Probleme wird durch verlängerte Wege und Umfahrungen für die LKW nur in andere Innenstadt-Bereiche verlagert und verschlimmert. Auch der jetzt bekannt gewordene partielle Rückzug des grünen Umweltdezernenten kann diese Probleme nur mildern aber nicht beseitigen,“ so der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Thomas Pisula.



Die CDU bleibt bei Ihrer Meinung, dass erst die auf Ihre Initiative beschlossene Ermittlung der tatsächlichen Feinstaubquellen zu effektiven Maßnahmen zur Feinstaubreduzierung führen kann. Ein Vor und Zurück mit unausgereiften grünen Schnellschüssen schadet sowohl den Dortmunder Bürgern, gefährdet Arbeitsplätze in Dortmund und schwächt nicht zuletzt den Rückhalt für wirkliche Maßnahmen gegen die Feinstaubbelastung in der Bevölkerung. Pisula appelliert an den Umweltdezernenten und die grüne Fraktion, auf einen Weg zum Wohle Dortmunds zurück zu kehren.



Ausdrücklich unterstützt Pisula die Forderung des Oberbürgermeisters, die Ausrüstung von Fahrzeugen mit Partikelfilter voranzutreiben. „Hier sind CDU und SPD in Berlin gemeinsam in der Pflicht, mehr Druck auf die deutschen Automobilhersteller auszuüben.“


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