Rosemarie Liedschulte: „Vorbeugen ist besser als Nachbessern“


 


  In den vergangenen Wochen haben die Medien
  immer wieder darüber berichtet, dass es in
  Deutschland mehr und mehr Probleme im Bereich
  der Integration von Kindern und Jugendlichen
  gibt.
  Wie man am Beispiel der Rütli-Schule in Berlin-
  Neukölln gesehen hat, ist eine Großstadt wie
Dortmund, in der viele ausländische Kinder und
Jugendliche leben, von diesem Problem nicht ausgeschlossen.



Zur nächsten Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses am 17. Mai will die CDU wissen, welche Konzepte die Stadt hat, um ähnlichen Verhältnissen wie in Berlin-Neukölln entgegen zu wirken.


 


Dazu Rosemarie Liedschulte, Sprecherin im Kinder- und Jugendausschuss:


„Vorbeugen ist besser als Nachbessern! Daher müssen wir in Dortmund darauf achten, dass wir den wichtigen Zeitpunkt zur Vorbeugung nicht verpassen. Zur nächsten Sitzung des Kinder- und Jugendausschusses fragen wir, ob es auch in Dortmund Probleme bei der Integration von Kindern und Jugendlichen gibt. Welche Konzepte hat das Jugendamt, um mit dieser Problematik umzugehen und, welche Maßnahmen und Projekte seitens des Jugendamtes für eine bessere Integration initiiert werden.“


 


Drogenkonsum, Vandalismus und Jugendkriminalität nehmen unter Kindern und Jugendlichen immer mehr zu. Auch hier fragt die CDU-Fraktion im Kinder- und Jugendausschuss nach, inwieweit das Jugendamt tätig wird, um diese Probleme in den Griff zu bekommen.


 


Dazu Rosemarie Liedschulte:


„Uns geht es in der Hauptsache um die informellen Treffpunkte von Kindern und Jugendlichen. Denn dort wird ihnen weder eine Möglichkeit der Unterhaltung geboten, noch können sie sich mit jemandem vor Ort aussprechen, wenn irgendwo der Schuh drückt. Daher möchten wir gerne im Ausschuss wissen, wie das Jugendamt mit solchen informellen Treffpunkten umgeht und was es unternimmt, wenn dort Probleme wie Drogenkonsum oder Jugendkriminalität auftauchen.“


Verantwortlich: