Sehr erfreut zeigt sich die CDU-Fraktion
  über die sportliche Entwicklung in
  Dortmund. Dass Dortmund nun wieder
  neben der Fußballmannschaft des BVB 09
  in der 1. Bundesliga auch noch mit weiteren
  Vereinen in den Deutschen Bundesligen
  vertreten ist, zeigt die erfolgreiche 
                Vereinsarbeit in Dortmund.


„Dass die Handballerinnen wie auch die erfolgreiche Tischtennisabteilung vom Hauptverein des BVB auch weiterhin finanziell unterstützt werden, ist natürlich mehr als positiv zu betrachten. Trotzdem hoffen wir, dass nun auch die anderen Vereine im Breiten- wie auch im Spitzensport ihre finanzielle Unterstützung finden werden. Wie schwer allerdings solche Bemühungen umzusetzen sind, mussten schon andere Vereine erfahren, wie z. B. die Basketballer des SVD vor 2 Jahren. Damals war der Aufstieg in die 2. Bundesliga aufgrund von finanziellen Gründen nicht realisierbar.
Darum hoffen wir, dass der SVD 49 Dortmund in diesem Jahr, Aufstieg in die 2. Bundesliga und WBV-Pokalsieger, seine Erfolge ausbauen kann und die 2. Liga zukünftig halten wird,“ so Jürgen Böhm, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.



Die Kommunalpolitik in Dortmund hat zwar keinen Einfluss auf die finanzielle Ausstattung der Vereine, hofft aber dennoch, dass der Spitzensport in Dortmund weiter vorangetrieben wird. Schließlich soll der Name „Sportstadt Dortmund“ nicht nur auf einem leeren Blatt Papier stehen, erklärt Jürgen Böhm.
Denn ohne den Spitzensport ist vernünftiger Breitensport nicht möglich.



„Da uns das Dilemma der fehlenden finanziellen Unterstützung für die Dortmunder Sportvereine natürlich bekannt ist, machen wir schon seit längerem Werbung bei möglichen Sponsoren für die Sportvereine in unserer Stadt. Leider sitzen die finanziellen Mittel bei den Unternehmen in Dortmund und Umgebung auch nicht mehr so locker, um sportliche Erfolge zu unterstützen. Dennoch wird die CDU ihre Möglichkeiten weiter nutzen, um die Entwicklung des Sports voranzutreiben, damit Dortmund auch weiterhin „Sportstadt Nummer 1“ im Revier bleibt,“ so Jürgen Böhm abschließend.


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