CDU-Fraktionsvorsitzender Frank
  Hengstenberg verurteilt den Postenschacher
  von Grünen und SPD auf das Schärfste. „Das
  ganze ist brutale, primitive Machtausübung,
  die sich gegen das gesamte bürgerliche
  Lager wendet. Man stößt damit einem Drittel
  der Dortmunder Wähler vor den Kopf“, so
Hengstenberg.





Nach Meinung von Hengstenberg haben SPD und Grüne ihren Machtverlust im Land Nordrhein-Westfalen und im Regierungsbezirk Arnsberg bis heute nicht verkraftet. Stattdessen wird seitens der Grünen „wild aus der Hüfte geschossen“ und eilig ein neues Dezernat zusammengeschustert, um noch mehr „an den Fleischtöpfen der Macht“ zu sitzen.


 


Hengstenberg bezeichnet die Zerschlagung des Baudezernates als eine „Katastrophe für die Stadt“. Stadtdirektor Fehlemann leite dieses ca. 1500 Mitarbeiter starke Ressort zur großen Zufriedenheit von Politik und Verwaltung. Eine Auflösung des Dezernates und eine Zuschlagung der Fehlemann-Ämter zum Planungsdezernenten halte die CDU-Fraktion daher für  ein völlig falsches Signal. „Alle Großstädte in Deutschland haben ein eigenes Baudezernat. Es wäre falsch, wenn wir in Dortmund aus parteipolitischem Machtkalkül zukünftig darauf verzichten“, so der CDU-Fraktionschef.


 


Hengstenberg unterstreicht einmal mehr, auch zukünftig Sachfragen strikt von Personalentscheidungen trennen zu wollen.


„2009 wird abgerechnet. Wir hoffen, dass die Dortmunder Bevölkerung die grün-rote Arroganz der Macht bis dahin nicht vergessen hat“, so ein kämpferischer CDU-Chef abschließend.


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