Manfred Sauer: „Ziel muss eine Attraktivitätssteigerung sein“


 


  Die CDU-Forderung im Ausschuss
  für Kultur, Sport, Freizeit wird zur
  nächsten Sitzung am 17.10.06 einen
  Antrag einbringen, in dem die
  Verwaltung beauftragt wird, ein
  Nutzungskonzept für die Terrasse des
  Dortmunder Opernhauses zu erstellen.




Dazu Manfred Sauer, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:


„Die Terrasse des Dortmunder Opernhauses befindet sich schon lange in einem äußerlich sehr unattraktiven Zustand. Ziel unserer Ausschussfraktion ist es, durch ein Nutzungskonzept langfristig eine Attraktivitätssteigerung für die Terrasse, und damit auch für das Gelände rund um das Opernhaus, zu erzielen. Das Opernhaus mit seiner Terrasse befindet sich in einer sehr zentralen Lage, umgeben von Parkhäusern leicht zu erreichen, die nächste U-Bahn ist nur ein paar Schritte entfernt – also ein idealer Standort für einen gastronomischen Betrieb. Auch ein Teil des angrenzenden überdachten Bereichs des Opernhauses sollte bei der Überlegung mit einbezogen werden.“


 


Die Verwaltung soll nach Meinung der CDU auch andere Konzepte verfolgen. Die CDU kann sich auch vorstellen, dass die Terrasse für Freiluft-Veranstaltungen genutzt wird. Es muss auch geprüft werden, ob das Theater zukünftig einen Pächter für die neue Nutzung der Terrasse einbinden möchte.


 


Durch den Weggang des mexikanischen Restaurants am Platz der alten Synagoge befindet sich zur Zeit im direkten Umkreis des Opernhauses keinerlei Gastronomie mehr. Hier sieht die CDU-Fraktion im Kulturausschuss ebenfalls Handlungsbedarf.


 


„Durch eine gastronomische Ansiedlung auf der Terrasse des Opernhauses in den Sommermonaten würde man den Besuchern die Möglichkeit geben, sich vor oder auch nach Opernaufführungen in unmittelbarer Nähe bei einem kühlen Getränk zu erfrischen, so Manfred Sauer weiter. „Aber auch für Bürgerinnen und Bürgern der


 


Stadt sowie für Besucher wäre diese gastronomische Ansiedlung ein Punkt, an dem man nach einem ausgiebigen Einkaufsbummel den Tag ausklingen lassen kann. Auch für die Belebung der Hansastraße wäre dies ein ganz wichtiger Aspekt.“


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