Follert: „Pferde sind Sympathieträger“
  Nach Informationen der CDU-Fraktion,
  hat sich unter anderem auch Castrop-
  Rauxel als Standort für die Dortmunder
  Polizei-Reiterstaffel beworben, nachdem
  bekannt wurde, dass der derzeitige
  Mietvertrag der Reiterstaffel mit dem
  Reiterverein am Signal Iduna Park ausläuft.
Die CDU-Ratsfraktion will die Polizei-Reiterstaffel in Dortmund behalten. Knud Follert, planungspolitischer Sprecher der Fraktion, wird sich in dieser Woche noch mit dem Innenminister Dr. Ingo Wolf in Verbindung setzen, um für Verbleib der Polizei-Reiterstaffel in Dortmund zu werben.


Die CDU hatte sich auch schon erfolgreich im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft für die Rückkehr der Reiterstaffel nach Dortmund eingesetzt, da die ehemalige rot-grüne Landesregierung die Reiterstaffeln abgeschafft hatte.



Allein durch die Tatsache, dass sich bei der Fußballweltmeisterschaft im letzten Jahr und auch bei den Spielen von Borussia Dortmund im Signal Iduna Park die Pferde mit ihren Reitern als gern gesehene Sicherheitskräfte bewährt haben., ist für die CDU ein dringender Handlungsbedarf in Richtung Düsseldorf gegeben.



„Die Reiterstaffel ist ein Sympathieträger erster Güte. Sie ist flexibel einsetzbar und wird an den Einsatzorten respektiert. Von daher ist es für die Bürger unserer Stadt ein weiterer Sicherheitsgewinn, wenn die Pferdestaffel auch zukünftig in unserer Stadt Patrouille reiten wird“, weiß Knud Follert aus eigener Erfahrung zu berichten.



Knut Follert wird sich jedenfalls vehement für eine Verlängerung des Mietvertrages mit dem Reiterverein am Signal Iduna Park einsetzen. Dort sind seit 2006 die Polizeipferde untergebracht.
Da sich mittlerweile auch noch andere Immobilienbesitzer beworben haben, ist es nach Auffassung der CDU die beste Lösung, vorübergehend den Standort am Stadion beizubehalten.
Sollten sich aus den zahlreichen Bewerbungen bessere Standorte für die Polizei-Pferde ergeben, so können diese in aller Ruhe bewertet und vorbereitet werden.



„Wir dürfen auch nicht vergessen, dass von Dortmund aus jede Einsatzstelle in NRW innerhalb von 90 Minuten angefahren werden kann, was für den idealen Standort Dortmund spricht“, so Follert abschließend.


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