Thomas Pisula: „Rot-grünes Prestigeprojekt gescheitert“

 Seit 15 Jahren versuchten SPD
 und Grüne auf dem Ostbahnhof erst
 autofreies und später autoarmes
 Wohnen abzusiedeln. „Wie man jetzt
 den Aussagen der deutschen Bahn
 entnehmen kann, ist rot-grün damit
 an den Realitäten grandios gescheitert“,
meint der zuständige CDU-Ratsvertreter
Thomas Pisula.


Die Planungen hätten nach Meinung der CDU-Fraktion auch die ohnehin schon durch parkende Autos hochbelasteten angrenzenden Wohnviertel, wie z.B. das Gerichtsviertel und das Kaiserstraßenviertel, weiter belastet. Pisula ist froh, dass mit dem Umdenken das rot-grüne Prestigeprojekt auf Kosten der Bewohner des Viertels endlich beerdigt wird. „Das wussten die Anwohner schon früher. Viele Bürger haben sich auf Grund der grünen Pläne an mich gewandt mit ihrer Sorge, dass die Probleme insbesondere im Kaiserstraßenviertel noch verschärft würden. Das ist jetzt hoffentlich vom Tisch!“ so Thomas Pisula.


 


Die CDU im Stadtbezirk Innenstadt-Ost hatte sich seit Jahren für ein stadtnahes Wohnquartier mit einer starken Durchgrünung eingesetzt, aber immer wieder auch auf die Einrichtung der gesetzlich geforderten Stellplätze gedrungen. „Schwerpunkt der neuen Planungen muss jetzt eine hochwertige Bebauung mit Einfamilienhäusern sein“, schlägt Pisula neue Pflöcke ein. Das Quartier würde sich nach Meinung der CDU-Fraktion aufgrund seiner unmittelbaren Nachbarschaft zur City besonders gut für junge Familien eignen.


 


Letztendlich sei auch das Mammutprojekt der Sanierung der Berufskollegs im Brügmannblock ein wichtiger Standortfaktor, den es für den ehemaligen Güterbahnhof Ost zu nutzen gelte. „Zukünftige Bewohner hätten alles direkt vor der Haustür: Ihr Auto, Schulen, die Einkaufsgelegenheiten in der City und die neue Straßenbahn auf der Ost-West-Achse“, hofft Pisula auf größere Nachfrage, nachdem die Wahnidee des autofreien Wohnens jetzt endlich vom Tisch ist.


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