Hengstenberg: „Endlich kommt Bewegung in die Sache“


  Die CDU-Ratsfraktion bewertet die Aufnahme
  von Tarifgesprächen beim Klinikum Dortmund
  als großen Erfolg der CDU-Fraktion. Dies habe
  man seit langem gefordert und sei ein längst
  überfälliger Schritt, um das Krankenhaus als
  Maximalversorger dauerhaft zu erhalten und
  die Arbeitsplätze zu sichern.



Hengstenberg, selbst VERDI-Mitglied, fordert von den Verhandlungspartnern eine kurzfristige Einigung. „Es freut mich, dass insbesondere bei den Gewerkschaftsvertretern Bewegung zu erkennen ist.“ Beim Abschluss eines Notlagentarifvertrages würde es nicht darum gehen, den Mitarbeitern als vermeindlich schwächstem Glied in der Kette die Gehälter rigoros zu kürzen.


 


„Niemand hat Spaß daran, wenn ihm Geld weggenommen wird. Noch weniger Spaß haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber bestimmt, wenn ihre Arbeitsplätze gekündigt werden, weil das Klinikum pleite ist“, so Hengstenberg. Der Notlagentarifvertrag sei kein Teufelswerk, sondern ein wichtiger Baustein zur Rettung des Klinikums, falls SPD und Grüne bei ihrem strikten Nein zu Privatisierungsüberlegungen bleiben, so der CDU-Fraktionsvorsitzende abschließend.


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