Hengstenberg: „Langemeyer entwickelt sich zur Teflon-Pfanne“



  Die CDU-Fraktion befürchtet anlässlich
  des erneuten Betrugs, diesmal im Personal-
  amt, einen immensen Imageschaden für
  die Dortmunder Stadtverwaltung.
  Gleichzeitig wiederholt der CDU-Fraktions-
  vorsitzende Frank Hengstenberg seine Kritik
  am SPD-Oberbürgermeister: „Langemeyer entwickelt sich mehr und mehr zur Teflon-Pfanne, an dem nichts haften bleiben will.“



Wie an einer Perlenschnur würde sich die Unterschlagung von Steuergeldern aufreihen. 1,1 Mio. Euro im Amt des Oberbürgermeisters, 100.000 Euro bei der ARGE, jetzt 24.000 Euro im Personalamt. „Und der Oberbürgermeister tut nach wie vor so, als ob ihm die ganze Sache überhaupt nichts angehen würde“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende.

Hengstenberg kündigt an, dass er im Gegensatz zum Oberbürgermeister die Sache auf keinen Fall auf sich beruhen lassen wolle. Die städtischen Rechnungsprüfer fordert er auf, auch die Betrügereien bei der ARGE und beim Personalamt schonungslos aufzudecken.


 


Der „Erfolg“ der Nachforschungen hinsichtlich der noch verschwundenen 700.000 Euro in der Bargeldaffäre (von insgesamt 1,1 Mio. Euro) lasse jedoch weiter auf sich warten, merkt Hengstenberg in diesem Zusammenhang kritisch an. Unverständlich sei, dass insbesondere auch die Kämmerin der Stadt Dortmund Christiane Uthemann bislang kein gesteigertes Interesse zeige, den Verbleib der beiseite geschafften 700.000 Euro anzumahnen.


 


„Der Oberbürgermeister verklagt lieber wegen 300.000 Euro Mehraufwendungen, die die Stadt durch die Übernahme der Versorgungsämter pro Jahr zu schultern hat, das CDU-geführte Land Nordrhein-Westfalen, als in seinem eigenen Laden für Ordnung zu sorgen“, so Hengstenberg.

Zum Abschluss fragt Hengstenberg erneut: „Herr Langemeyer, wo ist das Geld?“


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