Hengstenberg: „CDU setzt sich durch!“


  Zur Sitzung des Ausschusses für Kultur,
  Sport und Freizeit am 19. Februar 2008
  liegt nun die Vorlage für einen Neubau des
  Kinder- und Jugendtheaters und der Kinderoper


  am Standort Kuhstraße vor.
  Mit dieser Vorlage wird die Forderung der
  CDU-Fraktion, ein neues Kinderkulturzentrum im Bereich des Stadttheaters zu errichten, endlich erfüllt.


 



„Seit über einem Jahr beschäftigt sich die CDU mit der Zusammenführung des Kinder- und Jugendtheaters und der Kinderoper im Bereich der Kuhstraße. Denn gerade mit der Verlagerung des KJT von der Sckellstraße zur Kuhstraße wird die alte marode Spielstätte am Westfalenpark aufgegeben und zum anderen kann das KJT nun die kurzen Wege zu den Werkstätten und zur Verwaltung des Stadttheaters nutzen“, zeigt sich Frank Hengstenberg, Vorsitzender der


CDU-Fraktion, begeistert.


 


Die CDU sieht mit diesem Konzept einen großen Schritt für Dortmund in Richtung Kulturhauptstadt 2010. Mit den zusätzlichen Möglichkeiten, die das neue Kinderkulturzentrum bietet, können auch andere Nutzungen in einem Haus durchgeführt werden. Kinder-Chorproben, Kinder Kammerorchester, Kinder-Musikschule, Kinder-Gesangsausbildung oder Kinder-Theater- und Ballettgruppen sind nur einige Beispiele, die demnächst im Bereich des Stadttheaters durchgeführt werden können.


Diese Zusammenlegung zu einem Kulturzentrum wird im Ruhrgebiet einzigartig sein und setzt einen Kontrapunkt zu den üblichen Strukturen mehrerer Spielstätten an unterschiedlichen Orten.


 


Der Baubeginn ist ab 2009 geplant, so dass mit einer Fertigstellung, einschließlich dem Rückbau des jetzigen Provisoriums der Kinderoper, im Jahr 2012 zu rechnen ist.


Auf vier Etagen wird sich das neue Kinderkulturzentrum erstrecken. Insgesamt wird der Neubau eine Gesamtfläche von 2.760 qm haben.


Zusätzlich soll das Werkstattgebäude um 655 qm erweitert und das Verwaltungsgebäude mit weiteren 480 qm aufgestockt werden.


Die entstehenden Synergieeffekte werden das Theater aufwerten und vor allem wird durch den Neubau des Kinderkulturzentrums der Hinterhofcharakter des Theaters zur Kuhstraße verschwinden. Im Hinblick auf die Entwicklung der Thierfläche entsteht gerade an der Kuhstraße eine attraktive Architektur.


 


„Alles zusammen soll dann in einem städtebaulichem Ensemble erscheinen, wobei wir auch eine Förderung des Landes im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 erwarten“, so Hengstenberg abschließend.


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