Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt 
  Dortmund hatte für Montag, 
  11. Februar 2008 die Vorstände
  und Leitungsgremien der kirchlichen
  und sozialen Verbände Dortmunds
  zum alljährlichen Neujahrsempfang
  geladen.


  Im Dortmunder Rathaus trafen sich über 350 Gäste aus dem ehrenamtlichen Bereich zur Diskussion und zum Meinungsaustausch.


 



Die Verbandsvertreter nutzen dabei die Gelegenheit, mit den CDU-Vertretern aus Bundestag, Rat und Bezirksvertretungen ins Gespräch zu kommen.


 


Frank Hengstenberg, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion freute sich über die große Zahl der Gäste und die breite Zustimmung, die er in vielen Gesprächen mit den Gästen erfahren konnte.


 


Neidlos überließ er jedoch die Ovationen dem Festredner an diesem Abend.


Abt Stephan Schröer, aus der Benediktinerabteil Königsmünster in Meschede


war Gastredner des Abends. Zahlreiche Auftritte im Fernsehen und ungezählte Artikel über ihn und von ihm haben dafür gesorgt, dass Abt Stephan eine große Popularität genießt. Als Leitfaden bediente er sich an diesem Abend der vor 1500 Jahren aufgestellten Regeln des Heiligen Benedikt und es gelang ihm in seiner sympathischen und unterhaltsamen Art, sie in die heutige Zeit zu übertragen: Aus dem Glauben die Kraft für den Alltag schöpfen und sich ehrenamtlich zu engagieren. 


Zu den Regeln des Hl. Benedikt zähle auch: sieben Stunden Schlaf, sieben Stunden Arbeit, drei Stunden Gebet und Lesen in Büchern der Bibel und den Rest des Tages mit Mahlzeiten und Mußestunden auszufüllen. Christliche Muße bedeute auch mal, ein oder mehrere Gläser Bier oder Wein zu trinken.


 


Mit beeindruckendem Wissen und großem Humor gelang es Abt Schröer, die Zuhörer zu fesseln. Auch sorgte er an vielen Stellen seines Vortrages dafür, dass die 350 Gäste in ein herzhaftes Gelächter ausbrachen.


 


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