Frank Hengstenberg: „Dortmund bekommt Hilfe vom Land“


  288 Vorhaben in 152 Städten und
  Gemeinden erhalten in diesem Jahr
  vom Land Fördermittel für Städtebau-
  projekte. Insgesamt sollen 218 Millionen
  Euro fließen. Dortmund erhält von
  diesem Kuchen insgesamt 8,5 Mio. Euro.
  „Dortmund profitiert damit im Verhältnis zur Einwohnerzahl überdurchschnittlich von den Fördermitteln des Landes,“ so der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion Frank Hengstenberg.



Das Ministerium für Bauen und Verkehr setzt seine Förderschwerpunkte auf die Bereiche „Stärkung der Innenstädte und Ortsteilzentren, Entwicklung von Brach-flächen“, „Soziale Stadt“ sowie „Stadtumbau West“.


Für Dortmund werden u.a. folgende Projekte gefördert:
Für die Reaktivierung der 96 ha großen Montanindustriebrache Phoenix-Ost und der Realisierung des Phoenix-Sees stellt das Land für das Jahr 2008 insgesamt 1.918.000 Euro zur Verfügung.


Die Aufwertung und Realisierung des „Boulevard Kampstraße“ wird in diesem Jahr mit 1.594.000 Euro gefördert.
Die weitere Sanierung der Zeche Zollern in Bövinghausen und dauerhafte Sicherung als Industriemuseum wird mit 1.375.000 Euro unterstützt.

Das Stadtumbaugebiet entlang der Rheinischen Straße fördert Bauminister Oliver Wittke allein in diesem Jahr mit 1.101.000 Euro.

Für Maßnahmen zur Betreuung von Jugendlichen in der Nordstadt und zur Verbesserung von Schul- und Bildungsabschlüssen im Zuge des Programmschwerpunkts „Soziale Stadt“ werden insgesamt 664.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Die Umnutzung des sogenannten „Horror-Hochhauses“ an der Kielstraße wird mit 420.000 Euro gefördert.

Für die Sanierung des Ortskerns Mengede stellt das Land 256.000 Euro zur Verfügung, für die Sanierung des Ortskerns Aplerbeck 178.000 Euro.

Frank Hengstenberg kommentiert den warmen Regen des Landes wie folgt:
„Wieder einmal zeigt sich, dass die rot-grünen Behauptungen, die CDU-geführte Landesregierung würde Dortmund zugunsten des Münster- und Sauerlandes benachteiligen, falsch sind. Dortmund ist nach wie vor Förderschwerpunkt, weil der Strukturwandel eine Daueraufgabe ist. Dies sieht die Landesregierung genau so und das ist gut für Dortmund“, so Hengstenberg.


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