“Mut statt Armut“ –  Kindern ein schönes Weihnachtsfest bescheren

 Im Sommer fand unter großem Zulauf
 eine Spendenaktion unter dem Motto
 „Kinderarmut – nicht nur zur Weihnachtszeit“
 statt, die vom Kinderschutz-Zentrum,
 Kinderschutzbund, der Dortmunder Tafel und
 der CDU-Fraktion begleitet wurde.



Am 3. Dezember 2008, in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr, führt der Kinderschutzbund, die Tafel und die CDU-Fraktion erneut eine Aktion gegen Kinderarmut in Dortmund durch. Unter dem Motto „Mut statt Armut“ stehen die Vertreter der Politik gemeinsam mit dem Kinderschutzbund im Kinder-Weihnachtsdorf auf dem Hansaplatz und sammeln dort Spenden.


Rosemarie Liedschulte, jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, bedankt sich ausdrücklich bei Frau Isken, Gründerin des Weihnachtsdorfers, die den Platz zur Verfügung stellt:
„Frau Isken setzt sich selbst seit vielen Jahren für das Wohlergehen von Kindern ein. Als Gründerin des Weihnachtsdorfes hat sie einen erheblichen Beitrag für die Kinder in unserer Stadt zur Weihnachtszeit geleistet. Dass sie uns für diese Spendenaktion einen Platz im Dorf einräumt, ist äußert lobenswert. Vielleicht kann sich der ein oder andere an Situationen in der Kindheit erinnern, wenn andere Kinder zu Weihnachten besonders schöne und viele Geschenke bekamen, während man selbst nur wenig oder nichts erhielt. Wir sind in der heutigen Zeit in der Lage, jedem Kind ein Weihnachtsfest voller Freude zu schenken, und die Wünsche der Kinder zu erfüllen. Wenn wir mit unserer Sammelaktion auch nur eine Hand voll Kinder glücklich machen können, ist das zwar nicht die Heilung allen Elends, aber der Anfang in eine hoffnungsvollere Zukunft.“


Gesammelt werden sollen Spielsachen aller Art und Lebensmittel für die Tafel.


 Walter Knieling, schulpolitischer
 Sprecher der CDU-Fraktion, appelliert an alle
 Bürgerinnen und Bürger in Dortmund, nicht
 mehr benötigte Spielsachen ihrer Kinder zu
 spenden, damit ärmere Kinder auch ein
 Gefühl von einem vollkommenen
 Weihnachtsfest haben.
„Jede Familie hat meistens im Keller oder auf dem Dachboden Spielsachen, die nicht mehr benötigt werden. Es gibt so viele Kinder, die sich darüber freuen würden. Aber genauso wichtig ist es auch, Lebensmittel für die Tafel zu spenden. Denn gerade dort kehren zur Weihnachtszeit viele Familien ein, die sich kein warmes Essen, geschweige denn Weihnachtsplätzchen oder Schokolade, leisten können.“


Die gesammelten Spielwaren werden durch den Kinderschutzbund und der St. Gertrudis-Gemeinde an bedürftige Familien weiter gegeben, die Lebensmittel verteilt die Tafel.


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