Frank Hengstenberg erfreut über Zusicherung bis 2013

 Die Dortmunder Nordstadt sowie
 das Stadtbezirkszentrum Hörde
 werden bis zum Jahr 2013 weiterhin
 mit dem Landesprogramm „Soziale
 Stadt“ und EU-Mitteln gefördert. Dies
 erfuhr CDU-Fraktionsvorsitzender Frank
 Hengstenberg in einem Schreiben des NRW-
Städtebauministers Oliver Wittke.



Die Landesregierung hat zur fachlichen Bewertung aller Förderanträge der nordrhein-westfälischen Kommunen zur Aufnahme in das ressortübergreifende Handlungsprogramm „Soziale Stadt“ eine interministerielle Arbeitsgruppe eingerichtet, die Ende November 2008 beschlossen hatte, sowohl die Nordstadt als auch das Stadtbezirkszentrum Hörde weiter zu unterstützen.


“Als Hörder freut es mich besonders, dass das Land jetzt auch das Zentrum Hördes als Problemgebiet erkannt hat und besonders fördern will“, so Hengstenberg. Das städtebauliche Entwicklungskonzept für Hörde sei vom Ministerium für Bauen und Verkehr als geeignete Grundlage zur nachhaltigen Aufwertung und Stabilisierung des Stadtbezirkszentrums Hörde unter Einbeziehung der Projekte Phoenix See und Phoenix West sowie des abgeschlossenen Projektes Clarenberg definiert worden.


„Mit der Förderzusage des Landes ist der Startschuss gegeben, nicht nur die beiden Phoenix Ost und West zum Leben zu erwecken, sondern auch die Hörder Innenstadt“, so Hengstenberg.


Auch für die Nordstadt wird die Landesregierung und die Europäische Union weiter Fördermittel zur Verfügung stellen zur „nachhaltige Aufwertung mit dem Ziel einer dauerhaften Prozessverstetigung“. Hengstenberg sieht in der Zusage des Landes eine ideale Anschlussfinanzierung an das Programm URBAN II, bei dem in den Jahren 2003-2008 insgesamt 28 Mio. Euro in die Nordstadt geflossen sind.


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