Frank Hengstenberg: „Mehr Geld für Sport“


  Mit einer Erhöhung der Zuschüsse kann
  der StadtSportBund Dortmund e.V. nach der
  kommenden Ratssitzung rechnen. Es gilt die
  eingetretenen Kostensteigerungen,
  beispielsweise beim Betrieb der Lehrgangs-
  und Bildungsstätte Froschloch, sowie zusätzliche
  finanzielle Belastungen durch neue Aufgaben abzudecken.



„Wir sind froh, dass sich der StadtSportBund Dortmund e.V. als Dachorganisation des gemeinnützig organisierten Sports in Dortmund engagiert für die Dortmunder Sportvereine einsetzt. Fast 600 Sportvereine mit über 140.000 Sportlern werden vom SSB vertreten und betreut. Die Handlungsfelder des SSB sind so vielseitig, dass diese Aufgaben nur aufgrund einer gesunden Struktur des StadtSportBundes zu bewältigen sind. Jörg Rüppel als Vorsitzender des SBB und Mathias Grasediek als Geschäftsführer stehen stellvertretend in der Öffentlichkeit für das gesamte Personal des SSB und können auf eine erfolgreiche Arbeit in den letzten Jahren zurückblicken“, so Frank Hengstenberg, Vorsitzender der CDU-Fraktion.


Die Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten, Familienbüros, Schulen, der Universität und vielen weiteren Institutionen ist nur eine Kernaufgabe des StadtSportBundes Dortmund. Neben der Beratung der Sportvereine und die Qualifizierung im Vereinsmanagementbereich für Funktionsträger und Vereinsmitarbeiter gehört auch der Kontakt zur Stadtverwaltung und der Politik zu den wichtigen Aufgaben des SSB.


„Der StadtSportBund kann sich auch zukünftig auf die Unterstützung der CDU-Fraktion verlassen. Wir sind uns bewusst, welche große Verantwortung der SBB für die Dortmunder Sportvereine übernimmt. Auch die von Jörg Rüppel jüngst geforderten notwendigen Sanierungen der Sporthallen, Sportstätten und Hallenbäder aufgrund des Konjunkturpaketes des Bundes werden auch von uns überprüft“, erklärt Frank Hengstenberg.


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