Tagesordnungspunkt
Phoenix-See

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

im Haupt- und Finanzausschuss am 12.02.2009 musste der Vorstandsvorsitzende der DSW21 bekannt geben, dass sich die Flutung des Phoenix-Sees nochmals verschieben wird und Kostensteigerungen von 10-15% zu erwarten sind. Zur Ratssitzung am 26.02.2009 erwarten wir eine Stellungnahme der Verwaltung zu folgenden Fragen:

1. Wie verhält sich die Verwaltung zu den schon bis heute festgestellten Kostensteige-rungen bei der Umsetzung des Projektes? Dabei ist die Frage zu beantworten, wie diese Kostensteigerungen mit dem bei Projektstart festgestellten intensiven und lückenlosen Bestandsaufnahmen korrelieren.

2. Teilt die Verwaltung die Auffassung die Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden der DSW21, dass die Mehrkosten in Höhe von bis zu 30 Mio. Euro auf der Einnahmeseite durch höhere Grundstückserlöse kompensiert werden können? Wenn ja, durch welche konkrete Maßnahmen?

3. Gibt es durch die weitere Verzögerung des Projektes aus Sicht der Verwaltung zusätzliche Vermarktungsrisiken, da beispielsweise das durchaus ähnlich geartete Hohenbuschei-Projekt (hochwertiges Wohnen, hoher Grün- und Freizeitanteil) in etwa dem gleichen Zeithorizont „an den Markt“ gehen wird?


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