Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

mit der Übertragung des Eigentums des Phoenix-Sees von DSW21 auf die Stadt Dortmund übernahm eine Abteilung des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr (StA 66/3) auch vielfältige Aufgaben zum Betrieb und zur Unterhaltung des Sees. Exemplarisch seien hier die Unterhaltung der Grün- und Wegeflächen, Sondernutzungen, Veranstaltungen, Ordnungsdienste sowie der Rettungs- und Betriebsstützpunkt genannt.

Gemeinsam mit der Emschergenossenschaft ist das StA 66 zudem verantwortlich für das Seemonitoring. Wassermengenbewirtschaftung, Grundwassermonitoring sowie die Bestandsregulierung des Fischbesatzes obliegen nunmehr auch der Stadt Dortmund.

Vor diesem Hintergrund stellt die CDU-Fraktion folgende Fragen und bittet um schriftliche Beantwortung bis zur Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften am 10.05.2012:

  1. Wie viel Mitarbeiter sind beim StA 66/3 insgesamt mit dem Betrieb und der Unterhaltung des Phoenix-Sees betraut?
  2. Waren alle Mitarbeiter bisher schon Bedienstete der Stadt Dortmund oder gab es auch externe Einstellungen?
  3. Gibt es beim Betrieb und der Unterhaltung des Phoenix-Sees auch Kooperationen mit Dritten (beispielsweise EDG, ggf. weitere gemeinnützige Vereine)? Wenn ja, wie sehen diese vertraglichen Regelungen aus?

Sollten bei der Beantwortung der Frage 3 schützenswerte Belange Dritter tangiert sein, so sind wir in diesem Falle auch mit einer Beantwortung dieser Frage im nichtöffentlichen Teil der Sitzung einverstanden.


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