Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

in der KJF-Niederschrift vom 23. Januar 2013 wird dargestellt, welche Beiträge für die Kinderbetreuung durch Eltern entrichtet werden.
Darin ist ein erheblicher Teil noch nicht abschließend bearbeitet gewesen, obwohl das Kindergartenjahr schon zu Hälfte vorüber war.
Daher möchten wir folgende Fragen schriftlich beantwortet wissen:

  1. Wie viele Vorgänge von den 382 Kindergartenkindern und den 218 Kindern aus der Kindertagespflege sind zum 1. Mai 2013
    noch immer nicht abschließend bearbeitet?
  2. Warum ist die Einkommensfeststellung nicht schon zu Beginn des Kindergartenjahrs bzw. der Anmeldung des Kindes möglich und abgeschlossen?
  3. Gibt es für das Jugendamt nicht die Möglichkeit bei Eltern, die ihrer Verpflichtung zur Kooperation mit dem Jugendamt nicht
    zeitnah nachkommen, im Rahmen von Ordnungsmaßnahmen entgegen zu treten? Wenn ja, wie oft hat das Jugendamt davon in 2011 und 2012 Gebrauch gemacht?
  4. Wie viele Mitarbeiter des Jugendamtes Dortmund sind originär mit dem Beitragswesen bei der Kinderbetreuung je im Stellenplan 2011
    bis 2013 vorgesehen und real dort auch eingesetzt?
  5. Welche finanziellen Auswirkungen hat das womöglich erst verspätete Bezahlen der vorgesehenen Kinderbetreuungsbeiträge für die Stadt bzw. wird das Geld mit Zinsen eingefordert?

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