Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die Stadtverwaltung soll wohlwollend prüfen, ob und besonders wie es rechtlich möglich und praktikabel
ist, dass die Außenflächen der städ-tischen Kindergärten nach Betriebs-schluss als auch am Wochenende der allgemeinen Öffentlichkeit (Eltern mit ihren Kleinkindern) zugänglich gemacht
werden können. Eine Betreuung bzw. ein abendliches Schließen kann bei-spielsweise mit einem Betreuersystem, ähnlich dem der Dortmunder Spiel-platzpaten, realisiert werden.

Begründung:
Dortmund muss als Stadt für Familien mit Kindern weiter an Attraktivität gewinnen. Da dieses in einer Zeit mit sehr begrenzten finanziellen Spielräumen eine Herausforderung ist, sind neue Wege gefragt.
Die bisherige Menge von circa 60 Spielplätzen der Klasse C, die für Kinder von 0 bis 6 Jahren konzipiert sind, sind nicht ausreichend. Mit dem Öffnen der heute schon existenten Spielflächen
der städtischen Kindertagesstätten würde eine innovative Herangehens-weise ohne Investitionen eine sprunghafte Vergrößerung der Bewegungslandschaft generieren. So könnte ein Beitrag zu einer bewegungsfreudigen Stadt Dortmund geleistet werden.


Verantwortlich: